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Mittelstands-Aktien: Setzen Sie auf den Einfluss von Gründerfamilien

Der deutsche Mittelstand steht seit jeher für Kontinuität und Verlässlichkeit.

Und auch in Sachen Börsenperformance ist auf den deutschen Mittelstand Verlass:

Während der deutsche Leitindex DAX von Dezember 1999 bis Dezember 2014 um gut 40% zugelegt hat, sind es beim Mittelstands-Index MDax mehr als 300%.

Aus meiner Sicht ist ein entscheidender Einflussfaktor für das bessere Abschneiden des MDax gegenüber dem DAX folgendes:

Im MDax sind und waren stets viele Unternehmen vertreten, bei denen die Gründerfamilie noch einen hohen Einfluss hat.

Warum dies ein Grund für das bessere Abschneiden dieser Unternehmen im Vergleich zu anderen ist, erfahren Sie gleich. Jetzt aber zunächst ein Musterbeispiel:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Das Musterbeispiel Fielmann

Das Unternehmen Fielmann ist ein sehr gutes Beispiel für das, was ich Ihnen gerade kurz beschrieben habe:

Das Unternehmen hat sich stets auf das Kerngeschäft konzentriert sowie vorsichtig und mit Augenmaß neue Geschäftsfelder erschlossen.

Das ist – so denke ich – im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass Günther Fielmann, der den Konzern 1972 gründete, dort bis heute fest die Zügel in der Hand hält und zusammen mit seiner Familie über knapp 72% der Firmenanteile verfügt.

Das Ergebnis: Aktionäre, die seit 1999 dabei sind, können sich 15 Jahre später über einen Kursgewinn von rund 500% freuen. Hinzu kommen üppige Dividenden.

Auch im Dezember 2014 – bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), welches sich inzwischen in Richtung 30 bewegte – gab es immer noch 3% Dividendenrendite.

Sie werden auch außerhalb des MDax fündig

Unternehmen, bei denen die Gründerfamilie einen großen Einfluss nimmt, finden sich aber nicht nur im MDax.

Auch im TecDax gibt es mit Bechtle oder Nemetschek Beispiele.

Und im SDax findet man mit Sixt ebenfalls ein prominentes Exempel. Hier sitzt mit Erich Sixt der Vater des Erfolges noch selbst an der Spitze des Vorstandes (wie bei Fielmann auch).

Doch auch außerhalb der wichtigsten deutschen Aktienindizes (DAX, TecDax, MDax und SDax) stößt man auf Unternehmen, die familiengeführt und überaus erfolgreich sind.

In diesem Zusammenhang ist beispielsweise die USU Software AG zu nennen.

Fazit: Langfristig können Sie (fast) nur gewinnen

Wenn Sie in diese Unternehmen investieren und bereit sind, langfristige Engagements einzugehen, können Sie im Prinzip nur gewinnen.

Übrigens: Die Bereitschaft langfristig dabei zu bleiben hätten Sie dann mit den Gründerfamilien gemein, denn die bleiben auch langfristig investiert.

Sie können neben höheren Gewinnen als mit Investitionen in DAX-Unternehmen folgendes erwarten: Kontinuität und Verlässlichkeit. Denn diese Attribute bieten Ihnen familiengeführte Mittelständler in aller Regel.

1. Februar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.