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Mögliche Kriegsgefahr: NATO Russland in Europa militärisch unterlegen

Militärische Konflikte direkt in Europa sind für viele Menschen kaum vorstellbar.

Doch eines muss Ihnen klar sein: Hinter den Kulissen werden auch solche Gedankenspiele umgesetzt.

Innereuropäischer Krieg nicht mehr utopisch

Und mittlerweile ist es auch so, dass kriegerische Auseinandersetzungen in Europa wieder so wahrscheinlich sind, wie seit 25 Jahren und dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr.

Wie jetzt ein britisches Geheimpapier belegt hat, ist die NATO Russland in Europa in den wesentlichen militärischen Bereichen völlig unterlegen.

Nicht nur, dass die konventionellen russischen Waffen deutlich effektiver seien, hinzu komme noch mehr:


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nämlich, dass die russischen Fähigkeiten bei der Cyber-Kriegsführung, also der Kriegsführung im Internet (z. B. das Hacken computergesteuerter Systeme des Gegners oder das Kapern von Drohnen) die westlichen Möglichkeiten bei Weitem übertreffen.

Studie belegt: Russland ist dem Westen militärisch klar überlegen

Bei einer direkten Konfrontation, so die Studie, sei Russland den westlichen Streitkräften in Europa derzeit in allen Belangen eindeutig überlegen.

Historisch betrachtet haben militärische Macht-Ungleichgewichte meist dazu geführt, dass das stärkere Land das schwächere angegriffen hat.

Ein Land, das sich nicht mehr militärisch verteidigen kann, wird erfahrungsgemäß früher oder später Opfer stärkerer Mächte.

Wenn dazu noch wirtschaftliche Probleme oder Finanzkrisen kommen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit eines Krieges noch weiter an.

Diese Grundsätze sind auch heute noch dieselben und für mich sind Kriege deswegen keineswegs ein Relikt vergangener Zeiten. Sondern sie stellen wegen der Instabilität unseres Finanz-Systems eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar.

Russland bleibt gefährlich für Europa

Deshalb kann man keineswegs sicher sein, dass Russland seine militärische Macht nicht doch irgendwann nutzen wird.

Es ist also nicht ausgeschlossen, dass sich Ereignisse wie in der Ukraine 2014 möglicherweise in anderen Ländern wiederholen werden.

Das jedoch haben die Börsen bisher überhaupt nicht in ihre Betrachtungen mit einbezogen.

Ein Angriff Russlands etwa auf die baltischen Staaten – wie von der NATO befürchtet – würde das gesamte optimistische Gebilde, auf dem die Börsen derzeit fußen, völlig über den Haufen werfen.

Deshalb ist es wichtig für Sie, auch solche „externen Faktoren“ mit einzubeziehen und Ihren Aktienbestand mit nur 25% von vornherein vergleichsweise klein zu halten.

22. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.