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Money Control: Die düstere Zukunft Ihres Geldes

Wir haben Ihnen bereits aufgezeigt, dass die Zeiten wahrlich nicht besser werden, sondern noch schlimmer.

Und das hat nicht nur mit der Flüchtlings-Krise zu tun, sondern mit dem Finanz-System an sich.

Auslöser sind der Nullzins und die Bargeld-Abschaffungspläne innerhalb der EU. Die Finanzeliten – allen voran die EZB – planen tatsächlich eine weitreichende Geldkontrolle.

Klammheimlich wird das Bargeld abgeschafft

Dazu gehört zunächst die Abschaffung des Bargelds. Wie eine solche funktioniert, wissen Sie nun auch:

Zunächst wird das Bargeld in Verruf gebracht, das scheinbar Geldwäsche, Schwarzgeld und Terrorismus Vorschub leistet.

Dann werden zuerst die großen Geldscheine abgeschafft, wie es bereits mit dem 500-€-Schein geschieht. Weitere werden folgen.


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Gibt es schließlich nur noch kleinere Cash-Stückelungen, wird die vollständige Bargeld-Abschaffung kaum einen mehr stören.

Die Bargeld-Abschaffung hat längst begonnen

Vielleicht erkennen Sie nun das perfide System, das hinter diesen Plänen steckt: Zuerst wird Bargeld in Verruf gebracht, um es dann mit der sprichwörtlichen Salami-Taktik still und heimlich abzuschaffen.

Überprüfen Sie selbst, was Sie hier lesen! Sie werden schnell erkennen, dass wir uns bereits inmitten dieser unheilvollen Vorgänge befinden.

Das Resultat ist die totale Kontrolle. Die Liquidierung des Datenschutzes – und damit unserer individuellen Freiheit; nichts anderes.

Bargeld ist das günstigste Zahlungsmittel

Der digitale Zahlungs-Verkehr, auf den alles hinauslaufen soll, ist keineswegs kostenlos. Denken Sie nur an die Gebühren für die Abwicklung mit Kreditkarten!

So hat gerade die Bundesbank – welch ein Hohn – eine Studie durchgeführt, die besagt, dass für sehr viele Transaktionen noch immer das Bargeld das günstigste Zahlungsmittel ist.

Das sind die Fakten: Bargeld ade, elektronischer Zahlungsverkehr welcome.

Die Finanz-Eliten setzen sich über geltendes EU-Recht hinweg

Sicher wird der eine oder andere von Ihnen nun zu Recht einwenden, dass im EU-Vertrag steht, dass Euro-Banknoten gesetzliches Zahlungsmittel sind, dass nicht einfach eine Regierung daher kommen kann und ein Gesetz erlässt, indem dies verboten wird.

Doch dabei vergessen Sie eines: Die EU-Kommission und die EZB unternehmen nichts, aber auch gar nichts gegen diesen Rechtsbruch.

Warum? Weil diese selbst zu denen gehören, die das Bargeld abschaffen wollen. So einfach ist das.

Geheime Absprachen hinter den Kulissen

Der Ökonom und Wirtschafts-Journalist Norbert Häring hat dazu Hintergründe recherchiert, die äußerst interessant sind.

Deshalb möchten wir Ihnen diese nicht vorenthalten. Sie werden regelrecht geschockt sein.

5. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.