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Niedrig-Zinsen führen zum System-Crash

Die Banken befinden sich derzeit in Europa in einer massiven Krise. Das gilt nicht nur für die strauchelnden italienischen Finanz-Institute.

Einmal mehr die Deutsche Bank…

Nein, es gilt auch für die Deutsche Bank. Bei der größten deutschen Bank reißen die schlechten Nachrichten nicht ab.

Jetzt ist die Aktie auch noch aus dem wichtigen europäischen Index Stoxx 50 geflogen. Der Börsenwert ist mittlerweile einfach zu gering.

Ein wesentlicher Aspekt, warum die Banken derzeit so massiv unter Druck stehen, ist das von den führenden Zentralbanken geschaffene Zins-Umfeld.

Die Niedrig-Zinsen sind der Hautgrund dafür, warum die Aktien- und Immobilien-Preise dermaßen irrational nach oben gehen – es gibt schlicht keine rentable Anlage-Alternative mehr.

Niedrig-Zinsen passen nicht in unser Zinssystem

Doch Niedrig-Zinsen sind nichts, was dauerhaft funktionieren kann, denn unser System ist von vornherein auf ausreichend positive Zinsen angelegt.


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Genau das habe ich Ihnen schon 2015 in meiner Sonderstudie „Eiszeit bei den Zinsen“ dargelegt, als ich schrieb:

„Niedrig-Zinsen sind keineswegs ein Zeichen dafür, dass die Wirtschaft floriert und steigende Aktienkurse gerechtfertigt wären, sondern im Gegenteil:

Niedrig-Zinsen zeigen an, dass sich das Finanz-System in der Endphase befindet und die Zinsen sind nur deshalb so niedrig, weil gerade die Wirtschaft stagniert und es keine rentablen Investitionen mehr gibt.

Die Niedrig-Zinsen führen jedoch dazu, dass parallel zum sinkenden Zinsniveau Spekulations-Blasen sich ausbilden, auf der Suche nach der letzten Rendite-Möglichkeit.

Das gilt v. a. für den Aktien- und Immobilienmarkt, der durch Niedrig-Zinsen völlig spekulativ aufgeblasen wird.“

Deflation – Das Ende vom Lied

Diese durch die niedrigen Zinsen entstandenen Blasen auf dem Aktien- und dem Immobilienmarkt werden platzen.

Und dann wird sich daraus – wie in der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre – eine deflationäre Abwärts-Spirale entwickeln.

Das bedeutet, dass dann reihenweise Banken kollabieren werden.

Viele Vermögen sind damit verloren, der Geldkreislauf stockt und die entstandene Massen-Arbeitslosigkeit führt zu einem Einbruch der Massen-Kaufkraft, und damit zu Unternehmens-Konkursen.

Es droht der Crash

Im Crash explodieren die Zinsen, die Aktien- und Anleihenkurse brechen ein. Die so entstandene Unsicherheit führt zu steigenden Zinsen, weil die kreditgebenden Banken zu enormen Risiko-Aufschlägen greifen.

Durch diese Entwicklung lösen sich dann die euphorischen Erwartungen optimistischer Börsianer in Luft auf und es droht der Crash.

Sie sehen hier ganz deutlich, dass Niedrig-Zinsen ein klares Krisen-Signal sind, welches von Ihnen nicht unterschätzt werden sollte.

17. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.