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Für Bankkunden ziehen noch dunklere Wolken auf

Das Tabu, dass Banken Strafzinsen für das Geld, das sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken, an ihre Privatkunden weitergeben, ist gebrochen.

Wir haben Beispiele gezeigt, welche Banken Negativ-Zinsen nicht mehr nur an Firmenkunden und einzelne Anleger mit großem Guthaben weiterberechnen, sondern auch an Privatkunden.

Selbst Banken-Verbände räumen diese Praxis bereits ein.

Noch dunklere Wolken ziehen für Bankkunden auf

Die weiteren Aussichten sind alles andere als rosig: So wird auch eine flächendeckende Einführung von Gebühren für die Kontoführung sowie für Kreditkarten kommen.

Schuld an dieser Misere hat eindeutig die EZB, deren Geldschwemme keinesfalls in der Realwirtschaft ankommt – und so die Konjunktur auch nicht beleben kann.

Und noch ein anderes Problem steht an, das gerne verschwiegen wird:

Banken spekulieren wieder

Die von Basel III geforderte hohe Eigenkapital-Deckung der einzelnen Kredit-Institute wird für Viele zum Problem. Denn eine solche können sie nicht mehr aus Gewinnen decken.


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So spielen viele Banken wieder mit den Einlagen Casino, wie einst vor der Krise 2008.

Will heißen: Mit auf großen Risiken basierenden Spekulationen hofft man auf hohe Gewinne, um das erforderliche Kapital zu generieren.

Geht das jedoch in die sprichwörtliche Hose, muss wieder einmal der Staat oder der Steuerzahler für die Verluste aufkommen.

Warum kommt nicht endlich einmal ein dahingehendes Spekulations-Verbot?

Sie sind der Dumme

Sie sehen: Letztlich ist es egal, ob Strafzins, Einlage-Gebühr, Verwahrgeld für Ihr Sparvermögen oder wie auch immer man diese Abzocke benennen wird.

Am Ende werden nämlich sowieso einmal wieder Sie der Dumme sein.

Denn Sie müssen zusätzlich für Ihre Einlagen blechen, für die Sie früher noch satte Zinsen bekommen haben.

Das ist doch eigentlich unglaublich, wie sich das alles gewandelt hat, finden Sie nicht auch?!

Schützen Sie Ihr Vermögen

Damit Ihr Vermögen nicht weiter im Feuer steht, sollten Sie weiter unsere Beitrags-Reihen lesen.

Denn darin erfahren Sie nicht nur weitgehend verschwiegene Hintergrund-Informationen, sondern erhalten auch Tipps, wie Sie Ihr Vermögen richtig schützen können.

Hier einige Beispiele:

  1. Verabschieden Sie sich davon, Ihr gesamtes Geld auf einem Girokonto zu parken, sondern lagern Sie dort gerade nur so viel, wie Sie für den alltäglichen Zahlungs-Verkehr benötigen. Zudem ist das Geld dort völlig schutzlos einer Inflation ausgeliefert – ganz abgesehen von den hohen Gebühren und/oder Verwaltungs-Kosten, die dafür anfallen; oder, wie jüngst debattiert und teilweise schon eingeführt, Negativ-Zinsen.
  2. Dasselbe gilt fürs Sparbuch: Finger weg davon! Mickrige Zinsen oder gar teilweise schon umgesetzte Strafzinsen (Negativ-Zinsen) führen zu einem drastischen Kaufkraft-Verlust, der Ihr Guthaben regelrecht auffrisst.
  3. Schließen Sie weder eine Lebensversicherung, noch einen Bausparvertrag als Geldanlage oder zur Finanzierung ab! Diese lohnen nicht, entwickeln sich stattdessen immer mehr zu einem Minus-Geschäft. Verabschieden Sie sich von Ihren früheren Rendite-Vorstellungen! Denn diese gehören längst der Vergangenheit an.

12. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.