MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Nullzinsen: Staaten jubeln, Sparer gehen leer aus

Schulden sind das große Problem unserer Zeit.

Durch den Zinseszins-Effekt steigt die Schulden-Belastung weltweit immer mehr an.

Sie müssen sich vorstellen: Seit dem Ende der Finanzkrise ist das weltweite Schulden-Niveau um 40 % gestiegen.

Dramatisch ist diese Entwicklung, da sie sich tatsächlich in nur ganz wenigen Jahren abgespielt hat.

Die gigantischen Schulden-Summen sind überhaupt nur noch beherrschbar, weil die Zinsen in vielen Regionen der Welt so extrem niedrig sind.

Das ermöglicht es den Staaten, sich sehr günstig zu finanzieren.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Beispiel Deutschland

Hier notieren die kurzlaufenden Anleihen bis zu einer Laufzeit von 7 Jahren im negativen Bereich (Stand: April 2015).

Ja, Sie lesen richtig: Investoren müssen einigen Staaten der Euro-Zone aktuell Geld BEZAHLEN, um Anleihen dieser Länder kaufen zu können.

Die Folgen dieses Zustands sind offensichtlich: Deutschland – und auch die anderen Euroländer wie etwa Frankreich – können sich so also extrem günstig neues Geld besorgen.

Doch das gilt nicht für alle Euro-Staaten. In der EU wachsen die Schulden derzeit sogar immer weiter an: Im vergangenen Jahr sind sie im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung um 2,9 % gestiegen.

Staatsschulden steigen immer weiter – mit massiven Folgen für uns alle

Auf den ersten Blick scheint das ein Grund zum Jubeln zu sein: Die strengen Maastricht-Kriterien für die EU geben eine Quote der Neuverschuldung von 3 % vor.

Damit hat die EU die Folgen der Finanzkrise wohl gut verarbeitet und ist jetzt wieder auf dem Weg zu einer besseren Schulden-Situation.

In einzelnen Ländern liegt die Neuverschuldung aber deutlich oberhalb der Maastricht-Grenze von 3%.

Die niedrigen Zinsen verleiten eben viele Regierungen dazu, immer mehr neue Schulden aufzunehmen.

Die Verlierer dieser extrem niedrigen Zinsen sind wir alle. Das muss Ihnen immer klar sein!

Es ist kaum noch möglich, Zinserträge zu erzielen. Dabei schlummern große Teile der Privatvermögen in Deutschland auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten.

Die harten Fakten – So sieht die Wahrheit in Zahlen aus

Hier bleibt am Ende so gut wie gar nichts mehr übrig. Als Anleger können Sie froh sein, wenn Sie 0,2% Zinsen bekommen. Nur für Ihr Verständnis: Wenn Sie 10.000 € anlegen, bekommen Sie einen Jahresertrag von 20 €.

Hier wird sehr schnell deutlich, dass dieser Weg nicht zum Erfolg führen KANN.

Viel besser ist es, wenn Sie Ihr Vermögen krisenfest und flexibel anlegen.

24. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.