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Oberste Regel bei Facebook & Co – Bei der Wahrheit bleiben

Immobilienexperten aufgepasst! Auf Facebook & Co bauen Sie sich einen Ruf und eine Identität auf.

Viele Immobilienfirmen unterhalten eigene Fanpages oder Unternehmensseiten.

Haben Sie ein persönliches Profil und eine Unternehmensseite?

Wie gehen Sie mit Ihrer Identität auf Facebook um? Verwenden Sie Ihren richtigen Namen und ein aktuelles Foto von Ihnen?


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Kein Mix von privat und Firma

Immer wieder sehe ich Immobilienfirmen, die ihre Firmendaten, Immobilienangebote usw. auf dem privaten Profil des Firmeninhabers posten. Hier wird also das private Profil mit den betrieblichen Dingen gemixt.

Ich rate davon entschieden ab. Trennen Sie ihre privaten Postings von den Firmeneinträgen auf Facebook (s. Artikel vom 12. Juni 2012 – „Webpräsenz: Facebook für Immobilienfirmen“).

Welche Identität verwenden?

Das Firmenlogo als Foto auf Facebook? Kein Problem auf der Unternehmensseite. Nicht aber auf der privaten Seite. Hier sollten Sie „Gesicht zeigen“ und ein aktuelles Foto von sich verwenden.

Aktuell wird in vielen Foren und Blogs heiß diskutiert, ob eine verschleierte Identität erlaubt ist. Ihre Position zu Wahrheit und Authenzität in sozialen Netzwerken ist gefragt.

Bei allen „Freunden“ und „Kontakten“  entsteht über die Einträge und Kommentare, die Sie hinterlassen, durch die Bilder, die Sie hochladen, und durch die Gruppen, denen Sie beitreten, ein Bild Ihrer Person und Ihrer Persönlichkeit.

Kritik äußern und mit Kritik umgehen

Genauso entsteht ein Bild, wie Sie mit Anderen umgehen, welche Kritik Sie wem gegenüber äußern und wie Sie mit Kritik an sich selbst umgehen. Da kann es verlocken, mit einem Schuss Dreistigkeit durchs Netz zu wandern und durch eine „zweite“  oder  verschleierte Identität Äußerungen vorzunehmen, die man sich nicht direkt zurechnen lassen möchte.

Nicht unter Pseudonym Kommentare verfassen

Ein bekannter deutscher Blogger hat eine sehr bekannte deutsche Verleger-Persönlichkeit geoutet, dass dieser unter einer verschleierten Identität Kommentare auf seinem Blog hinterlassen habe. Im Internet wird nun heftig diskutiert, was richtig und was falsch ist beim Umgang mit dem Internet.

Ab wann ist „man“ im Internet volljährig?

Interessant war der Beitrag von einem Autor in der Tageszeitung, der insofern für Verständnis warb, als dass die meisten Internetuser die „Volljährigkeit“ im Internet noch nicht erreicht hätten. So wie es Zeit für einen Schulabschluss brauche, müsse man sich auch mit den Gepflogenheiten in dem für viele user neuen System der Sozialen Netzwerke arrangieren.

Darf ich mit einer verschleierten Identität im Internet arbeiten?

Getarnte Identitäten sind für Kommentare in Blogs und für eigene Seiten in Facebook oder Xing ein „No-Go“. Zeigen Sie sich und nutzen Sie Facebook mit Ihrer richtigen Identität.

28. Juni 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.