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Ökonomie: Warum sich die düsteren Vorhersagen längst erfüllt haben

Es ist bekannt, dass viele Menschen in diesen Krisen, welche die Welt, Europa oder Deutschland erschüttern, Halt in Prophezeiungen und Vorhersagen suchen. Nicht jeder glaubt daran.

Doch besonders eine Aussage vom berühmtesten Weltuntergangs-Propheten Michel de Nostredame (1503-1566) – besser bekannt als Nostradamus – bringt heutzutage viele ins Grübeln.

Nostradamus‘ ökonomische Prophezeiung

Einst sagte der Astrologe, Arzt und Apotheker etwas, das tatsächlich auch ökonomisch Hand und Fuß hatte.

Diese Zeilen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, denn sie sind so aktuell wie nie.

Nostradamus prophezeite:

„Der hohe Kredit und der Überfluss an Gold und Silber wird die ruhmsüchtigen Menschen verblenden. Die Schuldhaftigkeit des Betruges wird jener erkennen, der seine große Schande miterleben wird. Die führenden Repräsentanten und ihre Vertreter werden Imitationen herstellen, es werden Propheten auftreten, die unsinnige Voraussagen erstellen werden. Das Füllhorn des Überflusses wird dem zum Opfer fallen, und die Ruhe wird Gewalt Platz machen.“

Sie werden Dinge erfahren, die Ihnen noch keiner gesagt hat

Denken Sie einmal darüber nach: Nostradamus hatte Recht mit seiner Einschätzung, dass Geld die Menschen verblendet.


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Dies liegt nicht nur in dessen eigentlichem Wert als Zahlungs- oder Tauschmittel begründet, sondern auch in seinem sakralen Ursprung.

Wenn Sie weiter lesen, werden Sie Dinge erfahren, die Ihnen so noch niemand gesagt hat.

Was bedeutet der Begriff Geld tatsächlich?

Das germanische Wort „gelt“ bedeutet auch „Götteropfer“. Christina von Braun, Professorin für Kulturtheorie an der Berliner Humboldt-Universität, erklärt hierzu:

„Hinter jedem Opfer steht aber letztlich ein Menschenopfer. Der Mensch als Opfer wurde symbolisch durch ein Tier und dieses wiederum durch eine Opfermünze ersetzt.“

Und weiter:

„Die Gemeinschaft konstituierte sich über ein gemeinsames Opfermahl, eine bekannte griechische Münzeinheit hieß obolós. Mit der Teilnahme und seiner Opfergabe fügte sich der Einzelne in die Gemeinschaft ein.“

Opfer, Obolus, Vermögens-Vernichtung

Wissen Sie, was „Opfer“ ökonomisch bedeutet? – Nichts anderes als „zu geben, ohne zu bekommen“.

Das entspricht auch der christlichen Moral-Lehre: „Gib den anderen, ohne wiederzuverlangen.“

In dieser Hinsicht zahlten bereits viele Menschen in der Vergangenheit ihren „Obolus“.

Auch in Zukunft wird es nicht anders sein – nur werden sie dafür nichts mehr zurückzubekommen.

Das sehen Sie ja aktuell an der Null- und Negativzins-Politik der EZB, gestützt von den EU-Politikern und daran, dass schon manche Banken sogenannte Verwahr-Gebühren für Ihr Geld auf dem Spar- oder Girokonto verlangen.

Dadurch vernichten sie sozusagen Ihre Spareinlagen – und natürlich Ihre Altersvorsorge in Form von Lebensversicherungen, Bausparverträgen etc.

Carl Friedrich von Weizsäcker als Prophet

Doch neben Nostradamus erwies sich auch Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007) – Philosoph, Friedensforscher, Physiker und Bruder des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker – als zuverlässiger Prophet:

Er sagte nicht nur den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus.

Sondern er skizzierte in seinem letzten großen Werk, seinen politischen Aufsätzen (Der bedrohte Frieden – heute) schon in den 1990er-Jahren genau das, was längst schon eingetreten ist.

31. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.