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Ohne Makler geht es nicht – und das ist auch gut so

Wie kommt man eigentlich an attraktive und neue Objekte? – diese Frage hat sich vermutlich schon jeder Immobilien-Investor mindestens einmal in seinem Leben gestellt. Eine Standardantwort, die man darauf immer wieder zu hören bekommt: „Ich schaue auf den gängigen Onlineportalen.“

Das ist sicherlich ein beliebter Weg – aber gerade deshalb verspricht er auch nicht immer den vollen Erfolg. Zudem landet man sehr oft bei den großen Immobilienportalen letzten Endes auf den Seiten von Maklern.

Nebenkosten machen beim Objektkauf immer mehr aus

Sicherlich tummeln sich auch einige Privatanbieter auf diesen Portalen herum, bei denen keine Kosten für den Makler anfallen. Doch oft ist es in den Verhandlungen mit diesen Anbietern gar nicht so einfach. In der Praxis bietet es sich daher für Interessenten häufig an, auf die Dienste von Maklern zurückzugreifen.

Das ist mit Kosten verbunden, so viel ist klar. Und je nachdem wo man in Deutschland einkaufen möchte, belaufen sich die Kaufnebenkosten mittlerweile auf bis zu 14 %.

Das gilt beispielsweise für Käufe in Berlin. In anderen Bundesländern wie Bayern sind die Kosten deutlich geringer. Das liegt aber nicht an den Maklergebühren, sondern an der deutlich niedrigeren Grunderwerbssteuer in Bayern.


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Der Makler als Geschäftspartner – das kann sich lohnen

Doch man sollte sich auch einmal in die Lage des Maklers hinein versetzen. Wenn man als Kunde die Provision schnell und vollständig bezahlt, sorgt man auch auf jeden Fall für eine positive Stimmung beim Makler.

Wenn dann der Makler in Zukunft ein weiteres attraktives Objekt anzubieten hat, denkt er vielleicht direkt an Sie und setzt dieses Angebot gar nicht erst auf eines der großen Onlineportale ein. Genau das ist immer wieder von Maklern zu hören. Die wirklichen Sahnestücke landen in vielen Fällen gar nicht erst auf diesen Portalen. Oft werden diese Sahnestücke ausgesuchten Kunden schon vorher angeboten.

Für Topkunden haben Makler auch Topangebote

Zu einem solchen ausgesuchten Kunden wird man bestimmt nicht, wenn man zunächst noch die Maklerprovision drücken will und dann im schlechtesten Fall auch noch später bezahlt als es vereinbart worden ist.

Allerdings sollte hierbei auch eines ganz klar bedacht werden: Nicht jeder Makler hat das Potenzial Ihnen wirklich gute Objekt zu liefern.

Das ist sicherlich auch ein Lerneffekt, bei dem man möglichst schnell einschätzen muss, ob ein Makler den eigenen Qualitätsansprüchen auch tatsächlich genügen kann. Wenn Sie aber aktiv mit Maklern zusammenarbeiten, sorgen Sie auf jeden Fall für eine positive Stimmung – und das wird sich in Zukunft bestimmt auch einmal auszeichnen.

5. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.