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Online-Banking: So vermeiden Sie Fehlüberweisungen

Nutzen Sie beim Online-Banking schon das eTAN-plus Verfahren? Falls ja, sind Sie auf dem neuesten Stand der Technik. Dass ein Betrüger Ihre eingegebene TAN abfängt und eine Überweisung auf sein eigenes Konto umleitet, ist so gut wie ausgeschlossen.

Allerdings bewahrt das eTAN-plus-Verfahren Sie nicht vor Fehlüberweisungen durch eigene Falscheingaben. Wenn Sie sich bei Kontonummer oder Bankleitzahl vertippen, kann es passieren, dass das Geld auf einem falschen Konto landet. Aber auch hier gibt es Abhilfe.

Um Fehlüberweisungen zu vermeiden, empfehle ich: Vergleichen Sie die eingegebenen Bankdaten des Empfängers mit den Angaben in Ihren Unterlagen, zum Beispiel auf der Rechnung, deren Betrag Sie überweisen. Das sollten Sie sich standardmäßig angewöhnen.

Datenvergleich richtig durchführen

Wer eTAN plus nutzt, setzt einen TAN-Generator ein. Dieses kleine Gerät funktioniert nur, wenn die eigene Girocard (EC-KArte) in den dafür vorgesehenen Schlitz eingeführt wird. Die TAN ermittelt der Generator dann anhand der Bankverbindung des Empfängers und des Chips auf der Karte. Bei älteren Generatoren müssen Sie die Kontonummer des Empfängers eigenhändig eintippen.


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Nicht so bei neueren Versionen solcher TAN-Generatoren. Diese Geräte müssen Sie einfach nur in einer bestimmten Position an den Bildschirm halten. Auf diese Weise wird die Bankverbindung des Empfängers automatisch auf den TAN-Generator übertragen.

Der TAN-Generator zeigt Ihnen in seinem Display dann noch einmal die Bankleitzahl, Kontonummer und den Betrag an, der für die Überweisung gelten soll. Mein Tipp: Vergleichen Sie diese Daten nicht mit Ihren Eingaben am Bildschirm. Sondern nutzen Sie für den Vergleich Ihre Original-Unterlagen.

TAN-Generator – er lohnt sich

So überprüfen Sie, dass Sie nicht etwa eine fehlerhafte Kontonummer eingegeben haben oder dass nicht etwa ein Tippfehler beim Überweisungsbetrag passiert ist. Das mag zunächst wie unnötiger Mehraufwand erscheinen.

Aber es lohnt sich. Denn lieber verwenden Sie eine halbe Minute mehr auf die Datenkontrolle, als sich mit einer versehentlichen Fehlüberweisung später erheblichen Mehraufwand und Ärger einzuhandeln.

29. Dezember 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Dr. Erhard Liemen. Über den Autor

Dr. Erhard Liemen ist Chefredakteur verschiedener, international renommierter Informationsdienste. Seit 1996 betreut er den angesehenen und erfolgreichen Dienst "Der Deutsche Wirtschaftsbrief".