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Online-Broker: Demokonto kostenlos nutzen

Inzwischen haben viele Online-Broker auf die Bedürfnisse der Börsenneulinge reagiert und bieten ein sogenanntes Demokontos an.

Die Einrichtung dieser Konten ist meist kostenlos, der Anleger kann damit praxisnah die Börsenwelt erkunden.

Derartige Demokonten werden wie ein echtes Depot geführt, die Kauf- und Verkaufsaufträge werden zu reellen Kursen abgewickelt und die Papiere in das Depot gebucht.

Viele Demokonten weisen populäre Features auf, so dass der Anleger auch „Watchlisten“ für einzelne Werte anlegen und die Kursentwicklung mitverfolgen kann.

Online-Broker: Demokonto nutzen und Anlagestrategien testen

Daneben eignen sich Demokonten auch dazu, um sich mit Anlagestrategien und Charttechniken vertraut zu machen. Viele Online-Broker stellen hierfür auch entsprechende Tools und Funktionen bereit.

Um den Handel an der Börse testen zu können, stellen viele Online-Broker mit dem Demokonto auch virtuelles Spielgeld bereit.


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Im Gegensatz zum realen Börsenhandel ist das Demokonto für den Anleger völlig risikolos, Verluste entstehen nur mit virtuellem Geld. Der logische Nachteil: Erzielte Gewinne verschwinden ebenso.

Ein Demokonto eignet sich zum Beispiel auch ideal dazu, sich mit dem Day-Trading vertraut zu machen.

Mehr dazu: Day-Trading: Grundlagen für Einsteiger

Demokonto gewährt Einblick in die Auftragsabwicklung

Über das Demokonto kann der Anleger zudem gleich erkennen, wie die Ordermaske aussieht und wie das Aufgeben einer Order funktioniert.

Weitere Funktionen wie das Orderbuch unterstützen den Anleger bei der Verwaltung seiner Aufträge. Über das Orderbuch kann man beispielsweise auch ersehen, ob ein Auftrag noch offen ist oder bereits ausgeführt wurde.

Einige Online-Broker locken Kunden außerdem mit kostenlosen Realtime-Push-Kursen, wodurch der Anleger stets den aktuellen Kurs im Blick hat und so Kauf- und Verkaufslimits marktnah platzieren kann.

Andere Anbieter warten mit kostenlosen Realtime-Nachrichten auf, so dass der Investor stets über die aktuelle Nachrichtenlage rund um die Märkte und einzelne Unternehmen informiert ist.

Mit dem Demokonto den CFD-Handel testen

Dies ist insbesondere beim CFD-Handel (Contract for Difference) der Fall. Aufgrund der hohen Hebelwirkung und der entsprechenden Renditechancen von CFDs sind auch die Risiken höher.

Mehr dazu: Was ist ein CFD?

Aus diesem Grund sind nicht nur exquisite Marktkenntnisse von Seiten des Anlegers, sondern auch die technischen Möglichkeiten wichtig, die eine Handelsplattform bieten muss, um erfolgreich handeln zu können.

Fazit: Ein Demokonto lohnt sich auf jedem Fall für Anleger, die den Handel an der Börse näher kennen lernen und wissen wollen, wie der Markt und Orderaufgabe funktionieren.

Durch ein Demokonto lernt der Anleger auch die Technik und Marktmechanismen kennen, die hinter jedem Wertpapierauftrag stehen. Dadurch lassen sich unter Umständen später im reellen Handel kostspielige Fehler vermeiden.

Mehr zum Thema: Broker auf einen Blick

27. Dezember 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands