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Online Broker: Gebühren vergleichen kann nützlich sein

In der Vergangenheit wurden Wertpapieraufträge oft per Telefon oder beim persönlichen Besuch beim Kundenberater in der Filialbank erteilt.

Inzwischen bieten Online Broker die gleiche Leistung und viele weitere Vorteile für den Kunden.

Online Broker sind beispielsweise kostengünstiger, was die Gebühren angeht. Zudem lassen sich die Aufträge bequem via Internet erteilen.

Online Broker eignen sich nicht nur für Trader, die täglich Wertpapiere handeln, sondern auch für gut informierte Anleger, die auf eine Beratung durch die Bank verzichten können.

Vor- und Nachteile von Online-Brokern

Die Vorteile und Nachteile von Online Brokern liegen auf der Hand. Aufträge lassen sich schnell per Internet übermitteln, dabei profitiert der Anleger von kostengünstigen Gebühren bei der Orderausführung.

Zudem hat der Anleger rund um die Uhr Zugriff auf sein Depot, auch von unterwegs aus.


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Durch eine moderne Handelsanbindung kann der Anleger bei Online-Brokern oft Realtime-Kurse nutzen. Ferner locken viele Online Broker Neukunden mit hohen Rabatten auf Ausgabeaufschläge sowie mit attraktiven Sonderaktionen.

Der Nachteil der geringen Gebühren: Der Anleger erhält keine oder nur wenig Beratung und ist bei Anlageentscheidungen weitgehend auf sich allein gestellt.

Den passenden Online Broker für sich zu finden, hängt von dem eigenen Risikoprofil und den Anforderungen ab.

Sollen nur Aktien gekauft und verkauft werden oder sollen auch Optionsscheine oder Derivate gehandelt werden? Wie viel Transaktionen pro Jahr werden ausgeführt und wie hoch ist das durchschnittliche Transaktionsvolumen?

Die Auswahl an Online Brokern für Privatkunden ist inzwischen sehr groß. Neben bekannten Namen wie der comdirect Bank, DAB Bank AG, ING-DiBa, SBroker, maxblue, CortalConsors oder der OnVista Bank bieten z. B. auch die Targobank und 1822direkt besonders günstige Konditionen.

Kostenloses Depot, geringe Gebühren

Bei vielen Online Brokern ist das Depot in der Regel kostenlos, es entstehen also keine weiteren Fixkosten im Jahr. Kauf- oder Verkaufsaufträge sind bereits ab knapp vier Euro möglich (OnVista Bank, Cap Trader).

Im Übrigen bewegen sich die Orderkosten über das Internet je nach Online Broker zwischen 4,95 und 10 Euro pro Auftrag zuzüglich 0,25 Prozent Provision vom Kurswert.

Zum Standard gehört inzwischen auch der außerbörsliche Handel von Wertpapieren, den fast alle Discount-Broker zu niedrigen Preisen anbieten.

Jeder Online Broker bietet unterschiedliche Vorteile. Zum Beispiel wurde die Deutsche Bank Tochter maxblue jüngst zum zweiten Mal in Folge in der Kategorie „Bester Broker“ zum Sieger beim PASS Online-Banking Award 2012 gekürt.

SBroker und LYNX werben um Neukunden

Andere Broker wie die Sparkassen-Tochter SBroker locken Neukunden seit September mit einem Orderguthaben in Höhe von 300 Euro. Die DAB Bank hat wiederum die Ordergebühren im außerbörslichen Direkthandel seit Oktober von 6,95 auf 4,95 Euro gesenkt.

Besonders aggressiv wirbt derzeit der niederländische Online-Broker LYNX um Neukunden. Bis zu 1.000 Euro Orderguthaben erhalten Neukunden, die bis 31.12.2012 ein Depot eröffnen und Wertpapiergeschäfte abwickeln.

Eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Online Broker und ihre Gebühren bieten beispielsweise verschiedene Vergleichsportale im Internet oder Tests in Fachzeitschriften.

17. Oktober 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sebastian Grünewald. Über den Autor

Sebastian Grünewald ist freier Autor und Redakteur mit mehrjähriger Erfahrung. Er vermittelt einer breiten Leserschaft ökonomische Zusammenhänge und Themenfelder wie private Vorsorge und Geldanlage mit einfachen Worten.