MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2016 . . . Download hier ➜

Optionen: 11 unschlagbare Vorteile

Es gibt nur ein einziges Hebel-Produkt an der Börse, das alle 11 folgenden Vorteile in sich vereint: Das sind Optionen.

Ich meine: Grund genug, sich einmal darüber zu informieren.

Denn, nur wenn Sie alle Möglichkeiten der Börsen kennen, können Sie entscheiden, wie Sie optimal investieren.

Deshalb habe ich hier die 11 stärksten Vorteile von Optionen für Sie zusammengefasst:

1. Hohe Hebelkraft: Unbegrenzte Gewinn-Möglichkeiten

Optionen haben eine hohe Hebelkraft. +100% Gewinn sind beim Trading nicht ungewöhnlich.

Sie benötigen also beispielsweise lediglich 1.000 €, um innerhalb weniger Wochen einen Gewinn von 1.000 € zu erzielen.

Um denselben Gewinn von 1.000 € mit Aktien oder Fonds zu erreichen, müssten Sie unter Umständen 20.000 € oder auch mehr investieren.

Und bei +100% ist noch lange nicht Schluss. Da Kurse von Aktien unbegrenzt steigen können, können auch Kurse von Optionen unbegrenzt steigen.

Dank der hohen Hebelkraft sind die Gewinn-Chancen mit Optionen also unbegrenzt hoch.

2. Gewinne auch bei fallenden Märkten

Sie können Geld gleichermaßen in steigenden wie in fallenden Märkten verdienen.

Mit Call-Optionen erzielen Sie Gewinne bei steigenden Märkten. Mit Put-Optionen erzielen Sie Gewinne, wenn die Märkte fallen.

Aktien und Fonds verlieren in dieser Zeit Geld.

Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜

3. Klar und transparent

Optionen haben eine klar geregelte, eindeutige und standardisierte Ausstattung. Diese ist in wenigen Zeilen zusammengefasst.

Bei CFDs, Zertifikaten, K.o.- und Optionsscheinen müssen Sie erst bis zu 150 DIN A4-Seiten (!) lesen, um wirklich zu wissen, auf was Sie sich einlassen.

Und diese 150 Seiten müssen Sie bei jeder neuen Investition neu studieren. Denn keine Ausstattung gleicht der anderen.

4. Anlegerfreundlich

Optionen werden an speziellen Terminbörsen gehandelt. In Deutschland ist das die Eurex.

Sie wird wegen ihrer transparenten Regelungen immer wieder von unabhängiger Seite gelobt, so z. B. von der SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger).

An der Euwax (Achtung: nicht Eurex!) hingegen werden Emittenten-Produkte (Zertifikate, Optionsscheine, etc.) gehandelt.

„Kein Handel möglich” heißt es dort oft. Das Nachsehen hat der Investor. Sie gehören hoffentlich nicht dazu.

5. Keine Kurs-Manipulationen möglich

Angebot und Nachfrage und natürlich die Kurs-Entwicklung des der Option zugrunde liegenden Basiswertes (Aktie, Index, Rohstoff) bestimmen den fairen Preis dieses Investments – nicht der Emittent, wie etwa bei Optionsscheinen.

Emittenten von Optionsscheinen können deren Kurse zum Nachteil der Anleger manipulieren – und sie tun das auch.

Der Anleger handelt bei Emittenten-Produkten im wahrsten Sinne des Wortes immer „gegen die Bank”.

Und „im Kleingedruckten“ der Verkaufs-Prospekte weisen die Banken sogar noch darauf hin!

Im Gegensatz dazu haben Optionen keine Emittentin. Damit können die Kurse von Optionen nicht manipuliert werden.

6. Einsatz mit begrenztem Kapital

Sie können eine Option für den Bruchteil der Kosten des zugrunde liegenden Aktienwertes kaufen. Das heißt, Sie können Optionen-Handel mit einem kleinen Investment beginnen.

Um beispielsweise 100 Siemens-Aktien zu kaufen, müssen Sie rund 8.400 € investieren (Kurs Februar 2016). Um diese 100 Aktien 2 Jahre mit Optionen zu kontrollieren, reichen rund 450 € aus (Kurs: Februar 2016).

7. Trading direkt in den USA „ein Kinderspiel”

Beim Trading mit Optionen bestimmt allein der Anleger, auf welche Basiswerte (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen) Optionen er handelt.

Es ist eine Selbstverständlichkeit, auch direkt im Mutterland der Börse, den USA, zu handeln. Das ist ganz einfach und zu günstigen Konditionen möglich.

Bei CFDs, Zertifikaten, K.o.-Scheinen und Optionsscheinen bestimmt der Emittent, was gehandelt wird.

Aber: Diese Anbieter haben für unzählige attraktive Gewinn-Chancen mit US-Aktien gar kein Produkt.

8. Nachschuss-Pflicht ist beim Kauf von Optionen ausgeschlossen

Bei gekauften Optionen, haben Sie keine Nachschuss-Pflicht! Wer Ihnen etwas anderes sagt, weiß im besten Fall nicht, wovon er spricht oder er lügt.

Damit ist das Risiko beim Kauf von Optionen auf den Betrag begrenzt, den Sie investieren!

9. Keine versteckten Kosten

Bei Optionen kennen Sie die Kosten. Es sind die (oft geringen) Handels-Gebühren Ihres Brokers.

Bei Fonds, Zertifikaten, K.o.-Scheinen und Optionsscheinen wissen Sie erst nach genauem Studium der Emittenten-Prospekte, auf welche Kosten Sie sich wirklich einlassen.

10. Kein Insolvenz-Risiko durch Zahlungs-Unfähigkeit eines Emittenten

Optionen haben keine Emittentin. Damit gibt es auch das Insolvenz-Risiko der Emittentin nicht. Bei Optionsscheinen und Zertifikaten ist das Risiko vorhanden.

Wird die Emittentin insolvent, ist das in Optionsscheine und Zertifikate investierte Geld verloren. Käufer von Lehman Brothers Papieren haben das schmerzvoll erfahren.

11. Absicherung des Depots

Wenn Ihr Depot Aktien und Fonds enthält, verlieren Sie bei fallenden Märkten Geld. Mit Optionen können Sie Ihr Aktiendepot hervorragend absichern.

22. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen, so z.B. für das Buch „Reich mit Optionen“. Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie jedem verständlich und nachvollziehbar werden.