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Optionen: Das ist die optimale Strategie für Ihren Börsenerfolg

Ich rechne kurz- und mittelfristig mit keinem Crash. Aber: Kommt es z. B. zu einem Crash wie im Jahr 2008, erzielen Sie mit der Strategie Calls plus Puts Gewinne, auch wenn – beziehungsweise gerade weil – der DAX hohe Verluste verbucht. So haben wir im Optionen-Profi im Crashjahr 2008 einen Gewinn von 30,37% erzielt, obwohl der DAX im selben Jahr 40,62% verlor.

Die zumindest nicht mehr eskalierende Euro- und Schuldenkrise spricht für stabile Kurse, dazu kommen eine anziehende Wirtschaft in den USA (Stichwort: billige Energie durch Fracking) und die nach wie vor hohe Liquidität, gepaart mit Zinsen, die nah bei null liegen und sich auch nicht stark nach oben bewegen, wenn die Zinswende (Mitte 2015?) eingeleitet wird.

Diese Strategie macht Ihr Depot sicher

Auch wenn ich keinen Crash erwarte, sind doch deutliche Rückschläge jederzeit möglich. Auslöser ließen sich reichlich finden, ich nenne an dieser Stelle einfach nur mal die „Krim“.

Ich weiß nicht ob, geschweige denn, wann ein Crash bevorsteht, aber viel wichtiger: Ich weiß, wie Sie einen Crash für Gewinne nutzen, obwohl Sie überwiegend auf steigende Märkte setzen.

Die richtige Strategie sorgt für Ihre Gewinne


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Im Optionen-Profi empfehle ich, jederzeit Call- und Put-Optionen im Depot zu halten. Dabei habe ich – je nach Marktlage – ein Verhältnis von 3 : 1, 4 : 1 und auch 5 : 1 Calls zu Puts empfohlen. Bis Ende 2013 lautete die Strategie 4 : 1. Anfang 2014 habe ich sie auf 3 : 1 umgestellt. Das bedeutet:

Sie kaufen für beispielsweise 3.000 Euro Calls. Das können 2, 3 oder auch 5 und mehr Kontrakte sein. Und Sie kaufen für 1.000 Euro Puts. Es kann sein, dass das nur 1 Kontrakt ist. Das Verhältnis der in Calls und Puts investierten Summen ist entscheidend, nicht das Verhältnis der Anzahl gekaufter Call- zu Put-Kontrakte.

Ihr Depot ist hervorragend aufgestellt

Mit dem von mir empfohlenen Verhältnis von 3 : 1 Calls zu Puts sind Sie hervorragend aufgestellt, wenn Sie dem folgen. Sie haben gelesen, dass ich nicht sagen kann, ob, geschweige denn, wann es eine deutliche Korrektur geben wird. Ich erwarte sogar, dass sich die aktuelle Kursrally noch eine ganze Zeitlang fortsetzt.

Aber, nennen Sie es Bauchgefühl oder jahrzehntelange Erfahrung: Ich habe Anfang dieses Jahres eine Feinjustierung der Strategie Calls zu Puts empfohlen. Denn bis dahin galt das Verhältnis 4 : 1 Calls zu Puts, jetzt gilt: 3 : 1.

So führt das Verhältnis 3 : 1 Calls zu Puts Ihr Depot in den Gewinn

Wenn die Märkte steigen, ist es ganz einfach: Die in Calls investierten 3.000 Euro legen zu auf 5.000 Euro oder 6.000 Euro. Gleichzeitig verlieren die Puts z. B. 500 Euro oder auch 1.000 Euro. Die Calls werden mit Gewinn verkauft und es kommen neue Calls etc. Dass das zum Gewinn führt, liegt auf der Hand.

Gewinne im Crash

Sie haben 3.000 Euro in Calls und 1.000 Euro in Puts angelegt; macht zusammen 4.000 Euro Investition. Im Crash ist dies eine (vereinfacht dargestellte) mögliche Entwicklung: Die angenommen 3.000 Euro für Calls verlieren 1.000 Euro, 2.000 Euro oder es kommt im Crash zum Totalverlust: 3.000 Euro sind weg.

Die 1.000 Euro, die Sie in Put-Optionen investiert haben, legen im ersten Schritt vielleicht 500 Euro oder 1.000 Euro zu. Das Depot verbucht noch ein Minus, aber das wird abgefedert.

Im Crash können Puts +300%, +400% und (fast) unendlich zulegen. Wenn dann aus 1.000 Euro z.B. 5.000 Euro geworden sind, sind aus den ursprünglich insgesamt investierten 4.000 Euro (Calls plus Puts) 5.000 Euro geworden, trotz des angenommenen Totalverlustes der Calls:

Ein Gesamtgewinn von 25%. Je stärker der Crash dann ausfiele, desto höher würde der Depot-Gewinn. Denn die Calls haben hier schon einen angenommenen Totalverlust; die Puts können aber auch +500%, +800% und mehr zulegen.

Das letzte Wort …

… soll nicht dem Crash gelten. Nochmals: Den erwarte ich nicht. Aber so, wie ich auf der Autobahn den Sicherheitsgurt anlege und mir Airbags die Sicherheit geben, die ich hoffentlich nie benötige, so ist es auch hier: Ich habe Sicherheit erhöht und dann, meine Empfehlung: „Geben Sie Gas“, kaufen Sie mehr Call- als Put- Optionen; etwa im Verhältnis von 3 : 1 der investierten Summen.

21. Mai 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.