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Optionen: Gewinnen bei sich verändernden Börsen

Ich will und werde Ihnen nicht von der „guten alten Zeit“ erzählen oder eine Geschichte, dass früher alles besser war.

Weder war die „gute alte Zeit“ immer gut, noch war früher alles besser. Aber jetzt sage ich: Stopp!

Das ist eine vergleichende Bewertung des Marktes. Die können Sie im Börsenleben nicht gebrauchen.

Sie müssen zwar Unternehmen und Märkte analysieren und bewerten, aber ob der Markt früher besser war oder heute besser ist, spielt keine Rolle. Denn:

Der Markt hat immer Recht

Symbolisch werfe ich jetzt 5 € ins Phrasenschwein. Denn die Aussage „Der Markt hat immer Recht“ ist eine Phrase; aber nichtsdestotrotz eine richtige.

Ob die Märkte früher besser oder weniger gut waren, ist egal. Die Kurse zeigen, ob Sie gewinnen oder verlieren.

Die Börsenwelt hat sich verändert

Es wäre überraschend, wenn sich die Märkte nicht verändern würden. Schließlich verändert sich alles.

Warum sollte da also die schnelle Börse so bleiben, wie sie vor 15 oder gar 20 Jahren war!?

Tägliche Analysen verharren meist im alten Denken

Sie können stündlich zahllose Analysen zu den Bewegungen des DAX 30 lesen oder hören. Meist werden Ihnen dann tagesaktuelle wirtschaftliche Ereignisse für vorherige Kursbewegungen nachgereicht.

Diese Kommentare stellen Zusammenhänge her, die es im kurzfristigen Geschäft nicht gibt. Doch die vorher stattgefundene Kursbewegung rauf oder runter wird damit erklärt – ein Trugschluss!

Die Börse und die Welt ändern sich

Blicken Sie einmal in Richtung Winter. Je nach Region haben wir den einst so sicheren Schnee zu Weihnachten schon lange nicht mehr. Ganze Gebiete, die vom Schnee leben, mussten sich im Laufe der Zeit anpassen.


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Die Sonne im Sommer ist ebenfalls längst nicht garantiert. Im Sommer habe ich teilweise geheizt. Dafür habe ich andererseits auch schon im Oktober den Kaffee in der warmen Sonne auf der Terrasse genossen.

In den 70-er und 80-er Jahren revolutionierte das damals schnelle Fax die Bürowelt. Die beschauliche Zeit der Briefpost bestimmte nicht mehr das Arbeitstempo.

Heute zwingt uns das Internet zur Arbeit in Sekundenschnelle. Die (Büro-)Welt hat sich massiv geändert.

DAX-30-Index: Mehrere hundert Punkte Schwankung am Tag sind normal

Es verändert sich schlichtweg alles. Wie sollte es da an der Börse anders sein!? Mehrere 100 Punkte Kursbewegung am Tag sind im DAX 30 inzwischen zur Normalität geworden. Das können Sie heutzutage immer wieder beobachten:

So verbuchte der DAX 30 beispielsweise am 01. Oktober 2015 mit 9.788 Punkten sein Tageshoch und mit 9.477 Punkten, also gut 300 Punkte niedriger, sein Tagestief (Xetra-Handel, danach ging es noch tiefer).

„Alte Schule“ hat ausgedient

Versuche, diese Kursbewegungen, wie vor 20 Jahren, mit politischen, wirtschaftlichen oder fundamentalen Ereignissen zu begründen, versagen. So wie sich die Welt verändert hat, so hat sich eben auch die Börse verändert.

Die täglichen irrationalen Kursbewegungen können Sie überwiegend auf Maschinen zurückführen:

Der per Computer durchgeführte Mikrosekunden-Handel sorgt für diese Bewegungen. Die gab es vor 20 Jahren einfach noch nicht.

Die gut 300 Punkte, die der DAX-30-Index an beschriebenem 01. Oktober verlor, hatten nichts mit Konjunkturdaten, Eurokrise, Schulden-Politik, Griechenland oder VW zu tun.

Da hat sich die Nachrichten-Lage nicht stündlich so verändert, dass ich z. B. morgens eine Daimler-Aktie kaufe und nachmittags verkaufe.

Ihnen werden diese oder vergleichbare Geschehnisse aber rückwirkend als Begründungen nachgeschoben.

Bei der Vielzahl von Informationen, die auf uns einprasseln, ist es einfach, immer eine passende Story rauszusuchen – klingt gut, soll Kompetenz zeigen, ist aber falsch.

Ich ignoriere diese Kommentare und schalte den Ton ab, falls ich in diese Pseudo-Nachrichten reinrutsche.

Den Ton abschalten, das empfehle ich Ihnen auch. Die sich stündlich verändernden Kommentare geben Ihnen keine klare Richtung vor.

Veränderte Börse verlangt neue Strategien

Und auch ich habe meine Strategie angepasst. Das war wichtig, um mit meinem Börsendienst in dieser unruhigen Börsenzeit erfolgreich zu bestehen.

Im Optionen-Profi nutze ich meine 3:1-Strategie: Ich empfehle, für je 3.000 €, die in Call-Optionen investiert werden, Put-Optionen für 1.000 € zu kaufen. Mit dieser Strategie schwanken die Kurse auch deutlich, aber Ihr Depot ist abgesichert.

Außerdem lehne ich die von Banken emittierten Derivate (z.B.: Optionsscheine, Zertifikate, K.o.-Scheine, CFDs, binäre Optionen etc.) strikt ab – und das schon lange bevor Lehman Brothers in die Pleite rutschte.

Stattdessen empfehle ich das unschlagbar gute Original: die von Banken im Kurs nicht manipulierbaren Optionen.

Ich möchte Ihnen schließlich empfehlen, über Optionen und die 3:1-Strategie Call- zu Put-Optionen nachzudenken.

Sich verändernde Zeiten verlangen veränderte Strategien. Nur wer mit der Zeit geht, gehört zu den Gewinnern.

Und Gewinner, das wollen Sie doch auch sein, oder?!

2. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.