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Optionen sind besser als Optionsscheine: 3 unschlagbare Gründe

Mit Optionen können Sie Gewinne bei steigenden Märkten (Call-Optionen) und fallenden Märkten (Put-Optionen) erzielen.  Damit sind Sie nicht auf steigende Kurse angewiesen. Das können andere Hebelpapiere (Optionsscheine, Zertifikate, K.o.-Scheine CFDs etc.) auch.

Im Vergleich zu allen anderen Hebelpapieren haben Optionen aber den unschlagbaren Vorteil, dass sie nicht von Emittenten herausgegeben werden. Das führt zu den 3 alles entscheidenden Vorteilen von Optionen, die ich weiter unten darstelle.

Optionen: Nicht mit Optionsscheinen verwechseln

Optionen werden oft mit Optionsscheinen verwechselt. Das ist von Banken und Emittenten vermutlich gewollt. Denn diese verdienen nur an Optionsscheinen.

Optionen sind besser als Optionsscheine: 3 unschlagbare Gründe

Die unschlagbaren Vorteile von Optionen gegenüber Optionsscheinen lassen sich ganz einfach beweisen. Aber Banken und Wertpapierhäuser haben ihre manipulationsanfälligen Optionsscheine mit großem Werbeaufwand im Markt etabliert. Und sie verschweigen das Original, die vor Manipulation geschützten Optionen, völlig. Das geht oft sogar soweit, dass nicht einmal die Wertpapierberater der Bank Optionen kennen wollen. Ein blamables Schauspiel.

Bewusste Täuschung der Banken?

Das Original, die Option, wird an der Eurex gehandelt. Die Kopie, der Optionsschein, wird an der Euwax gehandelt. Man könnte meinen, es sei eine bewusste Täuschung der Banken, dass sie für die von ihnen emittierten Optionsscheine Bezeichnungen wählen, die dem Original zum verwechseln ähnlich sind.

Dabei möchte ich fast sagen: Optionsscheine haben mit Optionen so viel zu tun, wie die Bank im Park zum Ausruhen mit der Bank für Geldangelegenheiten. Gleicher Name, anderes Produkt.

Optionsscheine: Im Mutterland der Börsen, in den USA, verboten

Es ist bezeichnend, dass Optionsscheine (und andere Hebelpapiere der Emittenten, wie Zertifikate, K.o.-Scheine, CFDs etc.) in den USA wegen ihrer Manipulationsanfälligkeit verboten sind. Ein vorbildlicher Schutz für US-Bürger.


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Allerdings dürfen auch US-Banken diese Hebelpapiere herausgeben und an z.B. deutsche Anleger verkaufen. Da gibt es in den USA dann das geflügelte Wort vom „stupid german money“ (dummes deutsches Geld), das in diese Produkte fließt. Und genügend US-amerikanische Banken spielen das Spiel gerne mit.

Die größten Emittenten in Deutschland sind dabei BNP Paribas, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, HSBC, Hypo Vereinsbank, ING Bank, Société Générale, UBS und aus den USA die Citibank,  Merrill Lynch, Morgan Stanley und Goldman Sachs. Auch die zuletzt genannten nutzen diese europäische Spielwiese gerne, um selber viel Geld zu verdienen.

Optionen: Im Mutterland der Börsen, USA, das Hebelprodukt der Wahl

In den USA sind Optionen das Hebelprodukt der Wahl. Das hat schon großes Gewicht, wenn das Mutterland der Börsen so klar entscheidet, manipulationsgeschützte Optionen fördert und manipulationsanfällige Optionsscheine richtigerweise verbietet.

Die 3 alles entscheidenden Vorteile von Optionen gegenüber Optionsscheinen

Optionen haben gegenüber Optionsscheinen so klare Vorteile, dass es ein Wunder ist, dass Optionsscheine überhaupt auf dem Markt sind. Optionsscheine werden aber von Banken und Wertpapierhäusern, also den Emittenten, mit extrem hohen Werbeaufwand gepuscht.

Hier die 3 wichtigsten Vorteile der Optionen.

1. Optionen sind vor Manipulationen geschützt

Optionen werden an separaten speziellen Terminbörsen gehandelt. Diese Terminbörsen werden wegen ihrer Transparenz regelmäßig als vorbildlich gelobt, so z.B. von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). Bei Optionen entscheidet Angebot und Nachfrage der Anleger über den fairen Kurs. Keiner hat ein Interesse den Kurs von Optionen zu manipulieren. Es wird nicht gemacht.

Bei Optionsscheinen handeln Sie im wahrsten Sinne des Wortes gegen die Bank beziehungsweise gegen den Emittenten. Dass diese die Kurse von Optionsscheinen zum Nachteil der Anleger manipulieren, wird von denen im Kleingedruckten der Verkaufsprospekte sogar zugegeben.

2. Optionen haben kein Totalverlustrisiko durch Insolvenz eines Emittenten

Optionen haben keinen Emittenten. Damit haben Optionen auch nicht das Totalverlustrisiko durch Insolvenz eines Emittenten. Bei Optionsscheinen ist genau das gegeben. Im Kleingedruckten ihrer Verkaufsprospekte weisen die Emittenten auch darauf hin.

3. Optionen in perfektem Zusammenspiel mit Aktien

Nur Optionen und Aktien lassen sich zu einem perfekten Zusammenspiel kombinieren. Dieses perfekte Zusammenspiel ermöglicht den „Aktienkauf mit Rabatt“ und „Zusatzrenditen auf Aktien-Bestände“.

Dieses Zusammenspiel ist so perfekt, dass ich sage: Aktien im Zusammenspiel mit Optionen sind deutlich sicherer und zusätzlich gewinnbringender als der Aktienhandel ohne Optionen. Dieses perfekte Zusammenspiel mit Aktien ist wegen der völlig unterschiedlichen Konstruktion von Optionen und Optionsscheinen nur mit dem Original, den Optionen, möglich.

Der Grund für den Boom der Optionsscheine

Weil die Banken ein hohes Interesse an der Vermarktung von Optionsscheinen haben, und sie gleichzeitig ja auch die Orderabwicklung und Wertpapierverwahrung für ihre Kunden übernehmen, bieten sie ihren Kunden sehr einfache Wege, mit Optionsscheinen zu handeln. Bei Optionen sieht das im Regelfall ganz anders aus.

Machen Sie den Test: versuchen Sie bei Ihrer Hausbank Optionsscheine zu kaufen, und suchen sie anschließend nach der Möglichkeit, Optionen zu handeln.

Das Original, die Option, ist viel besser als die schlechte Kopie, der Optionsschein

Oben stehen die 3 unschlagbaren Gründe, die zu diesem Ergebnis führen:

Sie handeln schon Optionen? – Super – Sie investieren im weltweit besten Hebelprodukt! Sie handeln noch keine Optionen, lesen aber diese Zeilen? – Prima. Sie sind auf dem richtigen Weg. Sie sollten den manipulationsgeschützten Optionen einen näheren Blick gönnen. So oder so: Hier sind Sie richtig und finden viele weitere Informationen zu den manipulationsgeschützten Optionen.

1. November 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.