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Preise für Wohnhäuser steigen – für Investoren positiv

Erst kürzlich – nämlich im April diesen Jahres – fand die INVEST Anlegermesse 2015 in Stuttgart statt. Dort stand ein Thema ganz klar im Fokus: der Anlagenotstand. Vermutlich kennen Sie das als Immobilien-Investor überhaupt nicht.

Das Stichwort Anlagenotstand bezieht sich auf die aktuelle Lage an den Finanzmärkten. Der Notstand ergibt sich für viele Investoren eben daraus, dass kaum noch Zinsen für Geldanlagen zu erzielen sind.

Denn: Die Preise für Wohnhäuser steigen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung für den Europace Index. Für Investoren ist das allerdings sehr positiv.


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Eurpace Index: Die Preise für Wohnimmobilien steigen

Als Immobilien-Investor agiert man natürlich anders. Im besten Fall verfügt man schon über verschiedene Objekte, die ungeachtet der aktuellen Lage bei den Zinsen schon jetzt ordentliche Renditen abwerfen. Und hier gibt es gleich noch eine gute Nachricht für Investoren: Die Preise für Wohnhäuser in Deutschland steigen weiterhin an.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung für den Europace Index. So haben auch im März des Jahres 2015 die Preise für Wohnimmobilien aller Art zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat kletterte der Index um 6,48 % auf 120 Punkte.

Bei den bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern ist innerhalb von 12 Monaten der Europace Index sogar um 7,74 % gestiegen. Der Indexwert von 111 Punkten liegt aber noch deutlich unterhalb des Gesamtmarktes.

Preise sind in 5 Jahren um 25% gestiegen

Das ist jedoch nur die Betrachtung auf eine 12 Monatssicht. Innerhalb der vergangenen 5 Jahre ist der Europace Index als Gesamtindex um knapp 25 % angestiegen. Innerhalb von 4 Jahren sind die Indizes um 20 % angestiegen. Daran sieht man sehr deutlich die wirklich positive Entwicklung des deutschen Marktes in der Immobilienbranche.

Und im Umkehrschluss können Investoren den Anlagenotstand sogar noch positiv für sich selbst nutzen. Das aktuell niedrige Zinsniveau gilt eben nicht nur für das Guthaben. Die niedrigen Zinsen haben sich auch massiv auf die Entwicklung bei den Hypothekenzinsen ausgewirkt.

Günstige Finanzierungsbedingungen – für Einsteiger besonders positiv

Dieses Thema wird an dieser Stelle regelmäßig durchleuchtet. Und das auch aus gutem Grund. Denn: Bei langfristigen Hypothekenzinsen von unter 2 % rechnen sich heute Immobilienfinanzierungen ganz anders als es noch vor 2 Jahren der Fall war.

Wenn man als Investor nicht gerade in den hochpreisigen Ballungsräumen aktiv werden will, kann man aktuell die extrem günstigen Finanzierungsbedingungen für den Einstieg ins Geschäft mit Immobilien bestens nutzen.

Anlagenotstand – so können Investoren der breiten Masse entkommen

An diesen Ausführungen erkennt man zudem sehr schnell, wie man als Immobilieninvestor dem Anlagenotstand der breiten Masse entkommen kann. Allerdings sollten Sie dabei einige Grundregeln beachten, auf die an dieser Stelle aber auch regelmäßig eingegangen wird.

29. Mai 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.