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Probelauf für’s Trading – Aktienhandel-Simulation

„Es geht nicht um’s Geld, es geht um das Spiel!“, sagen wohl nur abgebrühte Börsianer wie Gordon Gekko, die überdies genügend Geld zum Spielen haben.

Doch im richtigen Leben hat wohl kaum jemand eine Tochter, die er – wie die Figur aus dem Film „Wall Street 2“ – mal eben um 100 Millionen Dollar erleichtern kann.

Börsenspiele sind Klassiker der Aktienhandel-Simulation…

Für die meisten Kleinanleger geht es darum, Vermögen aufzubauen und beispielsweise für die Versorgung im Alter zu erhalten.

Angesichts des aktuellen Zinsniveaus eine Herausforderung und mit Blick auf die Zukunft der staatlichen Rente eine Notwendigkeit. Zocken ist da fehl am Platze.

 

Deswegen erfreuen sich Börsenspiele großer Beliebtheit. So initiiert die Sparkassengruppe seit über 30 Jahren ihr so genanntes Planspiel Börse. Das allerdings richtet sich vorrangig an Schüler, Auszubildende und Studenten.


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Zudem ist die Realitätsnähe beschränkt, weil insgesamt nur 200 verschiedene Wertpapiere gehandelt werden können.

Näher am wirklichen Aktienhandel ist das Börsenspiel, das das Handelsblatt gemeinsam mit der Börse Frankfurt einmal jährlich veranstaltet.

Hier ist nicht nur die Zielgruppe weniger beschränkt, auch können die Teilnehmer ihr virtuelles Geld in deutlich mehr Asset-Klassen investieren – und so den Aktienhandel deutlich realistischer simulieren.

… aber die Online-Angebote variieren.

Der Nachteil hier: da die Spiele auf die Ermittlung eines Siegers zielen (der für seine Trading-Leistung am Ende auch einen Preis erhält), sind diese Simulationen des Aktienhandels zeitlich auf die Laufzeit des Spiels befristet. Anders beim Börsenspiel der FAZ.

Es zielt bewusst darauf, Anfängern die Grundzüge des Aktienhandels durch Simulation näher zu bringen.

Gehandelt werden über 50.000 Aktien, Fonds, ETFs und Optionsscheine auf Basis realer Börsenkurse. Diese werden alle 15 Minuten aktualisiert.

Jeder angemeldeter User kann hier sein Vorgehen mit dem anderer Spieler vergleichen. Und über die Möglichkeit, mehrere Depots zu halten, könne man auch unterschiedliche Strategien nicht nur für den Aktienhandel simulieren.

Realitätsnähe der Aktien-Simulation durch Realtimekurse

Börsentechnisch fortgeschrittene Anwender bemängeln allerdings, dass an den Börsen viel passiert – in den 15 Minuten bis zur nächsten Kursaktualisierung.

So lässt sich schlecht nachstellen, welchen Folge eine Anlageentscheidung in Echtzeit hat. Das geht nur mit so genannten Realtimekursen. Und die kosten zumeist Geld.

Das Übungsdepot, das die Plattform SBroker denjenigen anbietet, die sich unter „Mein Sparkassen Broker“ kostenlos registrieren, zählt zu den wenigen Ausnahmen.

Hier gibt es für den Aktienhandel auf Probe Realtime-Kurse der Handelsplätze Stuttgart und Scoach (Frankfurt).

Wem das noch nicht realistisch genug ist, der muss dann das Portemonnaie zücken. ProRealTime bietet Börsensoftware, die für eher versierte Trader entwickelt ist.

Sie können mit PaperTrading eine professionelle Aktienhandel Simulation erwerben.

10. Dezember 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Marcus Schult. Über den Autor

Finanzen sind sein Leben: Mit dem richtigen Gespür für Wirtschaft- und Finanzthemen ausgestattet liefert der ehemalige ARD-Mann das richtige Know-How.