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Relative Stärke: Immer die besten Aktien fürs Depot

Wenn der DAX fällt, sollten Sie als Anleger auf Aktien mit relativer Stärke setzen.

In unsicheren Zeiten wird die „relative Stärke“ immer wieder besonders wichtig.

Hier lesen Sie mehr zum Thema Relative Stärke.

Die relative Stärke und was es damit auf sich hat

Dank der Unsicherheit um Nordafrika, die US-Wirtschaft und die Eurozone bringt sie bei der Auswahl von Aktien 2011 mehr Rendite.

Die Trends einzelner Werte halten im Vergleich zu zurückliegenden Zeitpunkten.

So können Sie direkt profitieren.

Relative Stärke bedeutet zwar nicht, dass eine Aktie überhaupt keine Verlustgefahr hätte.

Diese Kennzahl misst allerdings die Kraft der Kursbewegung im Vergleich zu den „guten Tagen“, wenn Sie eine Aktie mit steigenden Kursen gefunden haben.


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Und damit ist besonders in schlechten Phasen auch viel Widerstandskraft verbunden; so wie es derzeit erforderlich ist.

Für die „relative Stärke“ gibt es eine Kennzahl, die an den Börsen von Analysten in der Regel mit „RSI“ abgekürzt wird. Dies ist der Index der relativen Stärke über einen Zeitraum hinweg, den Sie selbst festlegen.

Relative Stärke: einfache Formel

In einem 1. Schritt legen Sie also einfach selbst den Zeitraum fest. Typisch sind 7, 25 oder 30 Tage. Für Ihre eigenen Analysen können Sie dabei beliebig zwischen diesen Zeitspannen wählen. Allerdings sind zu kurze Zeiträume wenig aussagekräftig.

Berechnen Sie dann im 2. Schritt für jeden Tag den Unterschied zwischen dem aktuellen Kurs und dem Kurs am Tag zuvor. Je nachdem, ob der Kurs steigend oder fallend war, gilt diese Berechnung:

Steigender Kurs: aktueller Kurs – Kurs des Vortages = „h“. Eine 2. Zahl „r“ wird auf „0“ gesetzt.

Fallender Kurs: Kurs des Vortages – aktueller Kurs = „r“, „h“ wird gleich 0 gesetzt.

Für mehrere Tage gehen Sie dann im 3. Schritt so vor:

Errechnen Sie – am besten mit einem Tabellenkalkulationsprogramm in einer Spalte – für alle „h“ den exponentiellen gleitenden Durchschnitt. In einer anderen Spalte errechnen Sie denselben Durchschnitt für alle „r“.

Denn: Sie brauchen nur den täglichen Durchschnittswert.

Die relative Stärke lautet dann einfach: „H“ (für den Durchschnitt) / „R“.

Der Index auf diese relative Stärke zu den eigenen Kursen ist schnell errechnet: 100 – [100 / (1 + relative Stärke)]. Damit wird die relative Stärke auf Werte zwischen 0 und 100% (Maximum) eingedämmt.

Mehr dazu: Relative Stärke: einfach aber wirkungsvoll

GeVestor.de meint: es sieht komplizierter aus als es bei einer kleinen Übung ist.

Sie können sich auf den diversen Webportalen allerdings den „RSI“-Wert auch anzeigen lassen.

Je höher der Wert, desto besser der Trend. Ein starker Trend ist gerade aktuell sehr wichtig.

Wir meinen allerdings: Eine besonders feine Trendanalyse kann die relative Stärke noch verbessern. Dies ist etwa die Variante der „Momentum“-Analyse von Andreas Sommer. Bei der Auswahl von Aktien von 2011 bringt sie beste Renditen.

Einer unserer Trendwerte bleibt die Aktie von Fuchs Petrolub; auch 2011 nach insgesamt mehr als 1.000% Performance.

18. Juni 2009

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Jörg Mahnert
Von: Jörg Mahnert. Über den Autor

Jörg Mahnert, Jahrgang 1966, kam bereits in jungen Jahren in Kontakt mit der Börse. Bereits mit 18 Jahren betreute er sowohl eigene Depots als auch den familiären Aktienbesitz.