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Rendite beim Trading: Hohe Gewinnchancen nur mit höherem Risiko

Die Rendite gibt an, wie viel der Investor mit einer Anlage verdient. Die jährlichen Einnahmen werden ins Verhältnis zu den Ausgaben gesetzt.

Die Rendite beim Trading an der Börse kann sich auf den Handel von Aktien und Anleihen beziehen. Möglich ist auch der Handel mit Devisen, das sogenannte Forex Trading.

Das Ziel: die Rendite beim Trading maximieren

Beim Wertpapier zum Beispiel setzt man die Gewinne durch Kurssteigerungen und Dividendenausschüttungen ins Verhältnis zum Nennwert, also dem Preis der Aktie bei der Ausgabe.

Wie viel Gewinn ein Wertpapier hervorbringt, hängt dabei auch von der allgemeinen Lage der Wirtschaft und des betreffenden Marktsegmentes ab.

 

Investoren versuchen natürlich, ihre Rendite beim Trading zu maximieren. Dafür haben sie verschiedene Handelsstrategien.


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Sogenannte Trendfolger gehen mit der allgemeinen Marktbewegung mit und kaufen zum Beispiel Aktien, wenn die Kurse gerade in die Höhe schießen. Kehrt sich dieser Trend um, springen sie vom Trittbrett ab.

Beim zyklischen Ansatz glauben Investoren, dass ein Markt zum Beispiel jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen ist. Das ist bei den Preisen für Rohstoffe der Fall.

Manche Trader gehen auch von gewissen Mustern beim Aktienkursverlauf aus.

Denn laut der Theorie verhalten sich Anleger in ähnlichen Situationen gleich. Ein Beispiel ist das Zickzack-Muster.

Hohes Risiko ist der Preis für hohe Rendite

Doch je höher die angestrebte Rendite, desto höher ist auch das Risiko. Unter Letzterem versteht man die Chance, dass ein erwarteter Gewinn schließlich doch nicht eintritt.

So können sich die Kurse von Aktien verdoppeln. Gleichzeitig können sie aber gegen Null gehen. Mit der zu erzielenden Rendite schießt also auch das Risiko in die Höhe.

Ähnliches gilt für Anleihen: Staatsobligationen wie zum Beispiel die von Deutschland haben eine relativ niedrige Rendite.

Dafür ist das Risiko, dass der deutsche Staat bankrott macht und der Investor sein Geld also nicht wiederbekommt, sehr gering.

Anders ist das natürlich bei griechischen Staatsanleihen. Athen zahlt hohe Zinsen auf die Darlehen von Marktteilnehmern.

Schließlich schätzen diese den Staatsbankrott für sehr viel wahrscheinlicher ein als im Falle von Deutschland.

Langfristige Anlage als Ausgleich

Um auch bei vergleichbar hohem Risiko eine gute Rendite zu erzielen, legen viele Anleger ihr Geld deshalb langfristig an.

Selbst starke Schwankungen gleichen sich über einen längeren Zeitraum aus, so die Hoffnung.

Aber natürlich ist das Geld so nicht kurzfristig abrufbar. Eine solche Strategie könnte für den Anleger also zu Liquiditätsproblemen führen.

Und die sichere Rendite gibt es eben beim Trading leider so wenig wie eierlegende Wollmilchsäue.

2. Januar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Lisa Louis
Von: Lisa Louis. Über den Autor

Lisa Louis ist freie Journalistin in Paris. Sie hat internationale Volkswirtschaftslehre in Deutschland und Frankreich studiert. Mit ihrem Wissen hilft Sie Lesern bei grundsätzlichen Fragen der Geldanlage und der Privaten Vorsorge.