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Rendite von Aktien ganz einfach berechnen

Mit Aktien beteiligen sich Anleger am Erfolg eines Unternehmens. Ihren Gewinn realisieren sie punktuell (in der Regel jährlich) über Dividende, und kontinuierlich über den Aktienkurs.

Entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Unternehmens steigt oder fällt die Aktie an der Börse. Die Kursentwicklung bestimmt nicht nur den aktuellen Wert der Aktie, sondern auch die Höhe der auszuschüttenden Gewinnanteile.

Um die Rendite von Aktien berechnen zu können, müssen beide Parameter einbezogen werden.

Dazu kommen noch die Bankgebühren, die Maklergebühren und die Verwaltungsgebühren.

Bis 25 Prozent des Gewinns müssen zudem noch an das Finanzamt abgeführt werden.

Wenn Anleger die Rendite von Aktien berechnen, tun sie das „vor Steuer“, um zu allgemein vergleichbaren Werten zu gelangen.

Rendite von Aktien berechnen – die effektive Rendite

Da die Rendite von Aktien nur im Nachhinein berechnet werden kann, handelt es sich um eine effektive Rendite. Diese Gewinne sind Bruttorendite. Der Verbleib nach Steuern wird als Nettorendite bezeichnet.

Die Rendite einer Aktie zu einem beliebigen Zeitpunkt sich aus der Differenz zwischen Ankaufsumme und Gebühren sowie dem aktuellen Kurs plus der erhaltenen Dividende zusammen, geteilt durch die Ankaufsumme.


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Die dabei ermittelte Verhältniszahl betrug bei Coca-Cola in den letzten 10 Jahren zwischen 0,48 und 2,78.

Wenn Experten die Rendite von Aktien berechnen, um sie allgemein deutlich zu machen, verwenden sie gern das prozentuale Verhältnis des Wertzuwachses.

Auch die Dividendenrendite ist eine Möglichkeit, den Wert einer Aktie auszudrücken.

Dazu wird die Dividende durch den aktuellen Kurs geteilt.

Die Wertschätzung einer Aktie ergibt sich jedoch weniger aus den gezahlten Dividenden, als vielmehr aus der Hoffnung auf Kurssteigerung.

Rendite von Aktien berechnen – was steigert den Gewinn?

Je länger eine Aktie gehalten wird, desto sicherer ist in der Regel auch die Rendite.

Denn dann sind längere Kursanstiege und mehrere Gewinnausschüttungen erfolgt sowie zwischenzeitliche Handels- und Verwaltungskosten entfallen.

Mehr zum Thema: Höhe der Dividendenrendite: verlockend aber nicht allein entscheiden

Die Rendite kann ausgesprochen hoch sein, auch wenn die Dividendenzahlungen in der Anlagezeit knapp bemessen waren.

Mit den Kursschwankungen gibt es für Anleger immer wieder Punkte, an denen sie ihre Aktien mit einem besonders hohen Gewinn verlaufen können.

Rendite von Aktien berechnen – die Beispielrechnung

Ein Anleger erwirbt 10 Aktien zum Kurswert von 50 Euro, erhält im ersten Jahr eine Dividende von 10 Prozent (also 50 Euro) und verkauft danach die Aktien auf Grund eines Kurssprunges um 10 Euro.

Der Kauf der Aktien hat ihn einschließlich Bank- und Verwaltungsgebühren beim Kauf und beim Verkauf (1,5 Prozent vom Kurswert der Aktie bzw. bis zu 1,5 Prozent vom Depotwert) 30 Euro gekostet.

Den Kosten von 530 Euro stehen so Einnahmen von 650 Euro gegenüber.

Die Rendite beträgt somit rund 12,3 Prozent oder als Renditezahl ausgedrückt 1,5.

Seine Anlage war in etwa so erfolgreich wie eine Aktie von Coca-Cola.

17. April 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Daniela Kunath
Von: Daniela Kunath. Über den Autor

Daniela Kunath arbeitet als freie Autorin für verschiedene Projekte. Persönlich interessiert sie sich seit vielen Jahren für den Bereich Finanzen und Investments und gibt dieses Wissen passioniert an interessierte Leser weiter.