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Aktienkauf: Risiko und Chance auf hohe Gewinne liegen nah beieinander

Aktien winken mit einer höheren Rendite als festverzinsliche Sparbücher.

Die setzt sich aus möglichem Kursgewinn und Dividende zusammen.

Im Gegenzug bergen die Wertpapiere aber auch ein größeres Risiko.

Chancen und Risiken beim Aktienkauf

Ganz oben auf der Liste der Gefahren beim Aktienhandel steht die Kursschwankung.

Ist die Nachfrage nach dem Anteilsschein sehr hoch, steigt dessen Kurs.

Zeigen hingegen wenige Käufer Interesse an der Aktie, fällt ihr Kurs.

Abhängig ist das Kaufinteresse vom Marktrisiko sowie dem unternehmensspezifischen Risiko.


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Mehr dazu: Sollte man als Privatanleger überhaupt einzelne Aktien kaufen?

Die Macht der Emotionen

Das Marktumfeld bestimmen Faktoren wie Wachstum, Inflation, Zinsen, die politische Lage oder Devisenkurse.

Aber auch die Emotionen und Psychologie des Börsenpublikums kommen mit ins Spiel: In Zeiten steigender Aktienkurse glauben Börsianer oft an einen weiteren Aufwärtstrend – gemäß dem Motto: „the trend is your friend“.

Ob der durch handfeste ökonomische Daten zu belegen ist oder nicht, ist da häufig zweitrangig.

Ähnliches gilt in Zeiten fallender Kurse, der sogenannten Baisse oder des Bärenmarktes. Solide, kursrelevante Fakten kommen aufgrund von Ängsten oder Vermutungen nur selten gegen massenpsychologische Börsenbewegungen an.

Vor solch irrationalem Verhalten haben in der Vergangenheit immer wieder Ökonomen wie Joseph Stiglitz oder auch Hedge-Fonds-Manager wie George Soros gewarnt.

Aktien schwimmen mit dem Strom oder dagegen

Wie die Aktie auf die allgemeine Marktentwicklung reagiert, hängt davon ab, ob sie zyklisch, antizyklisch oder defensiv ist.

Der Kurs von zyklischen Aktien – das sind zum Beispiel die von Bauunternehmen – steigt in Boomzeiten. Antizyklische Wertpapiere – etwa die von Pharmaunternehmen – werden beim Aufschwung dagegen günstiger.

Defensive Aktien wie die der Lebensmittelbranche sind gegen Konjunkturschwankungen weitgehend immun.

Bei der Pleite steht der Investor hinten an

Auch die wirtschaftliche Lage des einzelnen Unternehmens beeinflusst ihren Kurs. Dabei kann schon die Erwartung schlechter Gewinnzahlen die Aktienpreise ins Taumeln bringen.

Um gegen kurzfristige Kursschwankungen gewappnet zu sein, legen sich deshalb manche Anleger auf 5 oder 10 Jahre fest.

Im Extremfall kann das Unternehmen natürlich auch bankrott gehen. Der Investor steht dann ganz hinten an. Denn zuerst werden alle Ansprüche der Gläubiger bedient.

Wenn der Gewinn abnimmt, sinkt in aller Regel auch die Dividende, die ja auch Teil der Rendite einer Aktie ist und ausgeschütteten Gewinn darstellt. Im Extremfall fällt die Dividende sgar ganz aus.

Jahrelange Dividendenausschüttungen sind dabei keine Garantie dafür, dass die Anteilseigner auch in Zukunft saftige Gewinnausschüttungen erhalten.

Diversifikation als Absicherung

Um ungeachtet aller Chancen die Risiken beim Aktienkauf etwas auszubalancieren, diversifizieren viele Investoren ihr Aktienportfolio. Sie kombinieren zum Beispiel zyklische mit antizyklischen Wertpapieren.

10. Dezember 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Lisa Louis
Von: Lisa Louis. Über den Autor

Lisa Louis ist freie Journalistin in Paris. Sie hat internationale Volkswirtschaftslehre in Deutschland und Frankreich studiert. Mit ihrem Wissen hilft Sie Lesern bei grundsätzlichen Fragen der Geldanlage und der Privaten Vorsorge.