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Risiko-Anleihen: Über einen Fonds mehr Rendite schaffen

Kürzlich erst landete bei uns auf dem Redaktionstisch erneut eine Empfehlung für einen so genannten „High Yield Fonds“.

Solche Hochzinsanleihen sind jedoch immer auch mit einem hohen Risiko verbunden, daher auch die Bezeichnung Risiko-Anleihe.

Hochzinsanleihen: Wie funktioniert das?

Der Fonds kauft Anleihen mit einer hohen Rendite, die sich aus niedrigen Kursen und hohen Zinsen zusammensetzt.

Grund für die günstige Konstellation solcher Papiere ist das hohe Risiko vieler Anleihen angesichts der Finanzmarktkrise.

Theoretisch können Sie das Risiko einer schlechten Rendite über einen Fonds mit dessen breiter Streuung reduzieren.

Risiko-Fonds und gute Entwicklung

Speziell bei dem uns empfohlenen Fonds, dem „iShares iBoxx Euro High Yield“, lockt eine gute Wertentwicklung der vergangenen Tage zum Wiedereinstieg in diese Anlageklasse.

Der Fonds legte innerhalb des zurück liegenden Monats von 92 Euro um 10 Euro auf mehr als 98 Euro zu.


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Grund dafür ist das größere Vertrauen von Investoren in Anleihen, nachdem die Zinsen neu emittierter Titel doch nicht so stark ansteigen wie erwartet.

Nur:

Das Risiko an den Rentenmärkten bleibt bestehen.

Rechnen Sie damit, dass die Zinsen von Staatsanleihen in den nächsten Monaten weiter und stärker steigen werden.

Noch können die Notenbanken – ohne jede Verschwörungstheorie – die Zinsen niedrig halten.

Über ihre eigenen Gebote steuern sie einfach die Zinskosten. Nur können sie nicht beliebig Anleihen kaufen, ohne das Vertrauen in die eigene Währung komplett zu verspielen.

Mit anderen Worten: die Anleihen werden in den kommenden Monaten nur noch zu höheren Zinsen herausgehen, womit alte Anleihen relativ verlieren werden.

Deren Kurs sinkt, soweit die Theorie. Daher bleiben wir gegenüber Risiko-Anleihen leicht skeptisch.

Vorteil Anleihen: Totalausfall nicht sehr wahrscheinlich

Auf der anderen Seite räumen wir gerne ein, dass Sie selten einen Ausfall und sehr selten einen Totalausfall von Anleihen erleben werden.

Mit anderen Worten: Einen Teil Ihrer Rendite werden Sie immer sichern können.

Auch in der schlimmsten Anleihen-Phase der vergangenen Monate verloren Anleihen kaum Boden unter den Füßen.

Während der Lehman-Krise kollabierten nur 13% aller Titel. Umgekehrt: 87% zahlten oder zahlen wie geplant.

Wägen Sie ab:

  • Die Zinsen werden in den kommenden Monaten steigen. Damit aber sinkt das Kursniveau der alten Anleihen – auch in einem solchen Fonds.
  • Ein Fonds, der die Kursentwicklung abbildet,  wird deshalb im Wert sinken. Auf der anderen Seite können Sie darauf setzen, dass Hochzins-Anleihen teilweise zu stark abgestraft wurden. Von 218 Anleihen, die der Index des „iShares“-Fonds abbildet, fallen wenige Papiere aus, die Statistik belegt dies.
  • Da die Kosten für den Fonds mit Gebühren von 0,5% vergleichsweise niedrig sind, ergibt sich unter dem Strich für Sie noch eine relativ gute Zinschance.

GeVestor meint: Wenn Sie auf Hochzinsen setzen wollen, bietet sich ein solcher Fonds auf den Index aus Unternehmen mit höchsten Zinsen an.

Halten Sie den Fonds dann allerdings perspektivisch längerfristig, um das Renditepotenzial auszuspielen.

Auf der anderen Seite setzen Sie ein Stop-Loss-Limit bei etwa 90 Euro, um einen radikalen Zinsanstieg neuer Anleihen und damit einhergehende Kursverluste abzufangen.


Börsen ABC: Anleihen und was dahinter steht
 


31. Oktober 2011

Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.