MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Schmuck, Gold und Diamanten als starke Sachwerte

Täglich sehen, hören und lesen Sie, dass die Zeiten immer unsicherer werden.

Denken Sie an die noch immer ungelöste Finanz- und Bankenkrise sowie an die anhaltende Flüchtlingskrise.

Das Thema Brexit, Terrorgefahren, Kriege im Mittleren und Nahen Osten … das alles wirkt sich unmittelbar auf Ihr Vermögen aus.

Und v. a. die Nullzins-Politik der EZB vernichtet Ihre komplette Vermögens- und Altersvorsorge (Lebensversicherungen, Bausparverträge und Riester-Rente).

Der Finanztsunami bedroht Ihr Vermögen stärker als jemals zuvor.

Nehmen Sie deshalb Ihre Vermögens-Sicherung und Altersvorsorge in die eigene Hand. Streuen Sie es in einem Portfolio, zu dem v. a. Sachwerte zählen.

Hinsichtlich des Immobilien- und Edelmetall-Anteils haben wir Sie schon aufgeklärt.

Sachwert-Anteil Schmuck

Schmuck ist gewiss unberechenbarer, weil spekulativer, als Edelmetall-Anlagen.

Dafür kann er aber auch eine außerordentlich gute Rendite erzielen, wenn Sie damit das Herz eines Liebhabers erobern.

Der sogenannte innere Wert bleibt immer irgendwie erhalten. Gemeint ist damit vor allen Dingen der Wert des verarbeiteten Goldes oder der Edelsteine.

Modische Zyklen können den Preis eines Schmuckstückes steigern. Um einen möglichst großen Gewinn zu erwirtschaften, sollten Sie allerdings seine Abnutzung vermeiden und in einem Safe lagern.

Besonders ertragreich ist Schmuck international renommierter Juweliere mit einem zeitlosen Design. Für ihn gibt es keine objektive Bewertbarkeit. Entscheidend sind der individuelle Wert sowie seine subjektiv empfundene Schönheit.

Sachwert-Anteil Diamanten

Diamanten sind nicht nur das härteste bekannte Mineral, sondern auch selten – und damit teuer. Das macht sie als Schmuckstücke begehrenswert. Ebenso für die Nutzung und Verarbeitung in der Industrie.

Seit Jahrzehnten hält das knappe Angebot die ungebrochene Nachfrage an den Märkten stabil. Denn die Weltproduktion kann die Industrie-Nachfrage bei Weitem nicht decken. Bis im Jahr 2020 soll sie sich gegenüber der Produktion sogar verdoppeln.

Die Edelsteine können trotz ihrer geringen Größe den Wert eines Einfamilienhauses und noch mehr besitzen. Sie sind, wie Edelmetalle, ein sicherer Sachwert und machen Sie so unabhängig wie flexibel.

Diamanten richtig kaufen

Beim Kauf von Diamanten sollten Sie sich an einen angesehenen Händler oder an den Juwelier Ihres Vertrauens wenden.

Der Wert eines Diamanten wird bestimmt durch Gewicht (Carat), Reinheit (Clarity), Farbe (Color) und Schliff (Cut).

Die gesetzliche Maßeinheit ist Karat. Ein metrisches Karat entspricht 0,2 g. In Deutschland wird das Kürzel kt verwendet, in der Schweiz und in Österreich ct.

Wachstumstarkes Diamanten-Geschäft

Sie können sich zudem durch den Kauf von Aktien an Minen-Gesellschaften in Afrika, Asien, Australien, Südamerika oder Kanada beteiligen.

Am besten beteiligen Sie sich an solchen, die die ganze Wertschöpfungskette abdecken: von der Förderung über die Verarbeitung und dem Vertrieb bis hin zum Juwelier-Geschäft.

Die größten Abnehmer kommen aus Indien und China sowie aus der Schweiz (Schmuck- und Uhren-Industrie). Das Diamanten-Geschäft ist nicht nur wachstumsstark, sondern auch hochprofitabel.

Trotz immer modernerer Schürfmaschinen bleibt die Gewinnung von Rohdiamanten sehr aufwendig. Bis neue Minen ertragsreif werden, vergehen mehrere Jahre. Dadurch verknappt sich das Angebot.

Selbst wenn die Weltkonjunktur schwächelt, bleiben die Edelsteine wertstabil – und widerstehen als härteste und teuerste Währung der Welt jeder Krise.

6. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.