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Schulden-Berge wachsen weiter – das kann nicht gutgehen

Die Finanzkrise 2008/09 hat eine ganz wichtige Folge gehabt:

Wir haben uns alle an große Zahlen gewöhnt. Doch jetzt stelle ich Ihnen eine Zahl vor – da fällt es sehr schwer mit der Vorstellung.

Weltweite Staatsschulden erreichen astronomische Höhen…

Ich spreche hier von der Summe der Staatsschulden weltweit. Die soll jetzt (Stand: Anfang 2016) bis zu 100 Bio. Dollar betragen.

Das erklärt die in Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in einer Studie.

Die Zahl an sich ist schon schwer vorstellbar – daher kann ich Ihnen hier nur 2 Anhaltspunkte geben, wie viel 100 Bio. Dollar wirklich sind:

  1. Diese Summe entspricht 134% der aktuellen, weltweiten, jährlichen Wirtschafts-Leistung
  2. Für jeden der aktuell 7,4 Mrd. Erdenbürger ergibt sich daraus eine Schulden-Summe von 13.513 Dollar.

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…und es geht immer weiter

Doch das ist noch nicht alles: Seit 2007 sind somit die weltweiten Schulden noch einmal um etwas mehr als 40% gestiegen.

Es ist also nach der Finanzkrise und den vielen Hilfszahlungen nicht besser, sondern deutlich schlechter geworden. Der weltweite Schuldenberg wächst immer weiter an. Ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.

Mir ist schon seit Jahren klar: Dieser riesige Schuldenberg hat ohne Frage das Potenzial, das westliche Finanzsystem, so wie wir es heute kennen, komplett zum Einsturz zu bringen.

Von einem Rückzahlen der Schulden wird heute auch kaum noch gesprochen – geschweige denn wird es umgesetzt.

Selbst jetzt bei den höchsten Staatseinnahmen aller Zeiten werden in Deutschland keine Schulden zurückgezahlt.

Was ist aber, wenn die Zinsen wieder stiegen? Dann würden auch die Belastungen durch die Zinszahlungen für die jetzt schon bestehenden Schulden größer.

Wenn die Zinsen steigen, werden viele Staaten ernsthafte Probleme bekommen

Dann wird in Zukunft immer mehr Geld in den Schuldendienst fließen müssen.

Notwendige Ausgaben in die funktionierende Infrastruktur werden dann ausbleiben müssen.

Ich bleibe auch bei meiner Meinung: Seit dem Ende der Finanzkrise ist es nicht besser geworden.

Die großen Probleme und Ungleichgewichte sind nicht angegangen worden.

Und die Folge dieser Fehlentwicklung werden nicht nur wir, sondern auch noch unsere Kinder – und womöglich auch noch unsere Enkel – zahlen müssen.

An dieser Stelle habe ich schon oft auf eine massive Fehlentwicklung hingewiesen: Derzeit wird nahezu rund um den Globus versucht, das Schulden-Problem mit noch mehr Schulden zu lösen.

So etwas hat in der Geschichte bislang nicht funktioniert. Und es wird auch jetzt nicht klappen. Machen Sie sich auf etwas gefasst!!!

7. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.