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Schweizer Aktien: unterbewertet und zum Schnäppchenpreis zu haben

Den Schweizer Aktienmarkt haben längst noch nicht alle international agierenden Anleger für sich entdeckt.

Schweizer Aktien: lange Zeit unterschätzt

Im Gegenteil: Viele Investoren aus Übersee, die ihr Geld in Europa anlegen wollen, setzen vor allem auf den Euro-Stoxx 50 beziehungsweise auf die darin vertretenen Unternehmen.

Das gibt ihnen die Sicherheit, den Aktienmarkt Europa insgesamt gut abgedeckt zu haben.

Diese Sicherheit ist aber trügerisch. Der Irrtum besteht darin, dass der Euro-Stoxx 50 nicht etwa ganz Europa umfasst, sondern nur den Euro-Raum, also die Länder mit der Währung Euro.

Die Folge: In vielen Portfolios bleiben die Schweizer Aktien unberücksichtigt.

Das ist einer der Gründe, warum Schweizer Werte untergewichtet und damit oft auch unterbewertet sind.

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Dennoch fließt Geld aus Öl, Gas und Rohstoffen auch in Beteiligungen an Schweizer Unternehmen

Bestimmte Großinvestoren jedoch halten gezielt nach neuen Investitionsmöglichkeiten Ausschau und haben dabei auch die Schweiz ins Visier genommen.

Das sind vor allem russische Investoren, die ihr Geld bislang am Rohstoff-, Öl- und Gasmarkt verdient haben. Sie suchen nach Wegen, das Risiko bei der Geldanlage zu streuen.

Dabei ist die „Old Economy“, also Werte wie Maschinenbau, Pharma, Chemie oder Anlagenbau für sie durchaus interessant.

Mittlerweile ist es ein offenes Geheimnis: Über Strohmänner und Beteiligungsgesellschaften werden immer wieder Anteile an Schweizer Unternehmen aufgekauft. Internationales Geld fließt sehr wohl auch in Schweizer Werte.

So wurde bereits 1/3 des Schweizer Anlagenbauers Sulzer von der österreichischen Beteiligungsgesellschaft Victory gekauft, hinter der der russische Multimilliardär Viktor Wechselberg steckt.

Sollten sich solche Aufkäufe verstärken, wird auch das die Aktienkurse werthaltiger Schweizer Unternehmen nach oben treiben.

Warum das „Währungsrisiko“ beim Schweizer Franken in Wirklichkeit Ihre Chance ist

Lange Zeit galt der Schweizer Franken als Garant für Sicherheit und Stabilität. Sein Ruf als stabile, unerschütterliche Währung war geradezu legendär.

Derzeit allerdings wird er diesem guten Ruf augenscheinlich nicht gerecht: Die solide Schweizer Währung schwächelt gegenüber dem Euro.

Kostete ein Franken zu Spitzenzeiten im Jahr 2002 noch 0,72 €, liegt der Wert aktuell nur noch bei etwa 0,61 €.

So viel kostet ein Schweizer Franken in Euro

EUR 0,68 0,66 0,64 0,62 0,60 2003 2004 2005 2006 2007

Der Schweizer Franken hat in den vergangenen Jahren gegenüber dem Euro deutlich an Wert verloren.

Diese Schwäche des Franken hat auch für uns Auswirkungen: Wir können Waren und Dienstleistungen günstiger aus der Schweiz importieren, und auch ein Urlaub bei den Eidgenossen ist preiswerter zu haben.

Ebenso sind Schweizer Aktien für Deutsche aktuell so günstig wie noch nie.

Falls Sie bisher nur wenige Schweizer Werte in Ihrem Depot haben, können Sie die derzeitige Währungsschwäche nutzen, um jetzt in den Markt einzusteigen oder Ihre Schweizer Werte zu ergänzen.

6. September 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.