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Sichere Gewinne nur mit Optionen und der der richtigen Strategie

Viele Börsianer glauben an den dauerhaften Erfolg, weil sie auf „sichere“ Handels-Systeme setzen.

Ihre Handels-Systeme geben ihnen gute Kauf- und Verkaufs-Signale. Und diese Systeme haben unterschiedliche Namen.

Die wohl häufigsten sind die „Charttechnik“ mit vielen Variationen und die „Fundamental-Analyse“.

Wenn Sie sich aber ausschließlich auf ein Handels-System verlassen, geht das nicht lange gut.

Verlässt sich ein Börsianer allein auf diese Handels-Systeme, unterliegt er dem Irrglauben, dass irgendeines dieser Systeme der Schlüssel zu kontinuierlichen Gewinnen ist.

Wäre die Börse berechenbar, gäbe es sie nicht!

Eine Zeitlang kann ein Handels-System tatsächlich gute Kauf- und Verkaufs-Signale generieren.

Aber gäbe es das „unfehlbare“ Handels-System, würde sich das blitzschnell herumsprechen. Alle Börsianer würden dieses „unfehlbare“ System nutzen.

Die Folge: Es wären regelmäßig ausschließlich Käufer und keine Verkäufer am Markt oder umgekehrt.

Sie sehen sofort: Das kann nicht funktionieren. Denn jeder Handel an der Börse benötigt nun einmal zwingend einen Käufer und einen Verkäufer.


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Handels-Systeme können nur begrenzte Informationen liefern

Handels-Systeme wie fundamentale und charttechnische Analysen sind hilfreich, aber sie sind lediglich Teil einer Entscheidung. Sie dürfen nie allein entscheidend für Kauf oder Verkauf sein.

Ich nutze für meine Empfehlungen auch die Charttechnik und die fundamentale Analyse. Aber die Börse ist voller Überraschungen.

So werden die Märkte seit Jahren mit billigem Geld geflutet. Das „steht“ in keinem Chart und hat mit fundamentaler Analyse nichts zu tun.

Es beeinflusst die Märkte allerdings massiv und hat z. B. den DAX 30 in gut 5 Jahren von rund 5.000 Punkten auf etwa 10.000 Punkte nach oben katapultiert.

Dass die im DAX gelisteten Unternehmen heute rund 100% mehr wert sind, lässt sich fundamental aber nicht belegen.

Ausschluss-Verfahren zeigt: Strategisches Vorgehen bringt Ihnen Gewinne

Vergleichbare Widersprüche finden Sie in vielen Börsen-Phasen. Diese können Sie in kein Handels-System pressen. Die einzige Möglichkeit, dauerhaft Gewinne zu erzielen, ist ein strategisches Vorgehen.

Das lässt sich objektiv durch das Ausschluss-Verfahren beweisen: Standard-Anlage an der Börse sind Aktien. Aktien ohne Unterstützung von Optionen fallen aus, da Sie damit nur bei steigenden Märkten Gewinne erzielen können.

Mit mehreren hunderttausend Hebel-Produkten wie Zertifikaten, CFDs, K.o.-Scheinen, binären Optionen und Optionsscheinen können Sie teilweise auch auf fallende Kurse setzen – immerhin.

Diese tragen aber das K.o.-Kriterium, dass sie bankenabhängig sind. Sie stehen deshalb richtigerweise stark in der öffentlichen Kritik.

Es geht um Kurs-Manipulationen, Falschberatung, Totalverlust durch Insolvenz des Emittenten bis hin zur Nachschuss-Pflicht, die Sie in die persönliche Insolvenz führen kann.

Diese Produkte fallen für eine ernsthafte Investition also aus.

Optionen sind besten geeignet

Wir sind im Ausschluss-Verfahren, welche Anlage-Formen sich für dauerhafte Gewinne an der Börse eignen:

Aktien ohne Unterstützung von Optionen fallen heraus.

Alle Emittenten-Produkte fallen heraus.

Es bleiben die bankenunabhängigen und dadurch manipulations-geschützten Optionen. Diese haben kein Emittenten-Risiko, denn Optionen haben keinen Emittenten.

Die Gewinn-Strategie heißt: Call- und Put-Optionen

Mit Call Optionen setzen Sie auf steigende Märkte. Mit Put Optionen setzen Sie auf fallende Märkte. Da es nie sicher ist, ob die Märkte steigen oder fallen, dürfen Sie nie nur Call Optionen oder nur Put Optionen im Depot halten.

Diese Strategie hat sich seit Jahren nachweislich bewährt. Es gibt immer einmal Phasen, in denen das Depot besser oder schlechter läuft.

Mittelfristig gibt es aber genauso sicher immer wieder größere Kursbewegungen an den Märkten. Und diese führen das Depot in den Gewinn.

6. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.