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Laut der Tageszeitung „Die Welt“ hat die Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) seit der Euro-Krise die deutschen Sparer mehr als 200 Mrd. € gekostet.

Somit musste jeder Bundesbürger in den vergangenen Jahren umgerechnet auf 2.450 € Zinseinnahme verzichten.

Diese Daten wurden von der DZ Bank ermittelt (Stand: April 2016).

Die Wahrheit ist für den deutschen Sparer weit verheerender

Ich sage Ihnen: Die Wahrheit ist noch viel verheerender für den deutschen Sparer. Dazu müssen Sie nur einmal etwas weiter in die Vergangenheit zurückschauen.

In dem gleich folgenden Chart habe ich für Sie einmal den 5-Jahres-Durchschnitt der Rendite 10-jähriger Bundesanleihen abgebildet.

Wir reden hier über die durchschnittliche Zinseinnahme, die Sie pro Jahr erhalten (erhielten), wenn Sie dem deutschen Staat 100.000 € Ihres Vermögens für 10 Jahre zur Verfügung stellen (gestellt hatten).

5-jahres-durchschnitt der rendite 10-jähriger bundesanleihen-18-04-2016

Nullzins-Politik bedeutet für den Sparer jährliche Zinsverluste von rund 6.500 €


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Sie sehen zunächst einmal die Berechnungen der DZ Bank in etwa bestätigt: Laut meiner Analyse mussten deutsche Anleger 2015 im Vergleich zu 2010 auf rund 2.200 € Zins-Einnahmen verzichten.

Die Zins-Einnahmen sind indes nicht erst seit der Euro-Krise rückläufig: Wie die Grafik belegt, verbuchten deutsche Sparer 1995 noch 7.800 € Zins-Einnahme und im Jahr 2000 immerhin noch 5.870 €.

Statt 650 € nur noch 126 € monatlich zur Rente!

Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Sie pro Jahr zusätzlich zu Ihrer monatlichen Rente 650 € im Budget einplanen können oder nur noch 125,67 €!

U. a. deshalb schauen sich wahrscheinlich inzwischen auch immer mehr Anleger nach Alternativen für ihre Geldanlagen um.

Ich hoffe sehr, dass diese Anleger sich nicht von unseriösen bzw. nicht ertragreichen Wegen der Geldanlage verleiten lassen werden.

Die Alternative für Sparer sind Aktien

Die einzige Alternative für deutsche Sparer, in der heutigen Zeit Ersatz für entgangene Zins-Einnahmen zu bekommen, sind Aktien-Investments.

Das macht die nächste Grafik deutlich: Hier habe ich dem 5-Jahres-Durchschnitt der 10-jährigen Rendite von Bundesanleihen einmal die DAX-Entwicklung gegenüber gestellt.

Wie Sie wissen, bildet der DAX nicht nur die Kursveränderungen der 30 enthaltenen Aktien ab, sondern auch sämtliche Ausschüttungen der DAX-Unternehmen wie beispielsweise Dividenden.

5-jahres-durchschnitt der rendite 10-jähriger bundesanleihen vs dax-18-04-2016

Aktien-Investments sind langfristig den Zins-Einnahmen hoch überlegen.

Sie sehen: Hätten Sie 1995 in DAX-Aktien 100.000 € investiert, wären daraus im April 2015 in der Spitze fast 1/2 Mio. € geworden! Selbst beim DAX-Tiefstand im Jahr 2016 hätten Sie Ihr Vermögen noch um 220.972 € erhöht.

Umgerechnet auf 21 Jahre Anlage-Dauer entspricht das einem durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs Ihres Anlage-Kapitals um 10.522 €.

Das sind noch immer 2.722 € mehr, als Sie mit Bundesanleihen 1995 verdienen konnten und satte 6.977 € mehr als 2015.

Für die unverbesserlichen Aktien-Skeptiker:

Wie Sie im Chart sehen, habe ich hier bewusst markante DAX-Tiefstände aus diesem Zeitraum herausgegriffen und die diversen Hochstände ausgespart.

Das demonstriert Ihnen die langfristige Überlegenheit von Aktien-Investments auch ohne Schönrechnerei.

18. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.