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So bauen Sie mit einem Fondssparplan eine private Altersvorsorge auf

Die Altersvorsorge basiert in Deutschland auf drei Säulen: Die erste Säule ist die gesetzliche Altersvorsorge, die zweite Säule die betriebliche Altersvorsorge und die dritte Säule die private Altersvorsorge. Ziel der gesamten Altersvorsorge ist es, sich als Rentner einen ausreichenden Lebensstandard leisten zu können.

Um privat vorzusorgen, braucht man allerdings sowohl Ausdauer als auch Disziplin. Dabei kann privat entweder mit oder ohne staatliche Förderung vorgesorgt werden. Ist die staatliche Förderung ausgeschöpft, stellt sich die drängende Frage, wie angesichts des historisch niedrigen Zinsniveaus trotzdem eine zufriedenstellende Rendite erzielt werden kann?

Wichtig: Der Zinseszinseffekt

Das regelmäßig gesparte Geld, zum Beispiel 100 € pro Monat, erwirtschaftet im Zeitablauf Zinsen und die Zinsen wiederum erwirtschaften Zinseszinsen. Dieser Effekt ist umso größer, je höher der Zinssatz ist.

Ein Beispiel: Bei einer konstanten Sparrate von monatlich 100 € ergeben sich bei unterschiedlichen Zinssätzen durch den Zins- und Zinseszinseffekt nach 10 Jahren  unterschiedlich hohe Endvermögen:

Monatlich SparrateZinssatzLaufzeitEndkapital
100€3%10 Jahre18.788,22€
100€5%10 Jahre25.251,54€
100€7%10 Jahre33.581,50€

Altersvorsorge mit Disziplin und dem richtigen Fondssparplan

Um ein entsprechendes privates Alterskapital aufzubauen, braucht man neben Disziplin und Ausdauer auch die richtige Anlageform. Da bleiben in Zeiten historischer Tiefstände bei den Zinsen für festverzinsliche Wertpapiere eigentlich nur Aktien.


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Mit einem Fondssparplan können Sie mit einer monatlichen Sparrate ab beispielsweise 25 € regelmäßig in Aktien investieren. Dabei kann man die Sparrate seinen jeweiligen finanziellen Möglichkeiten anpassen. Am besten eignet sich ein weltweit anlegender Aktienfonds.

Die Vorteile eines Fonds sind ein professionelles Management und eine Risikostreuung, da ein Fonds in viele verschiedene Aktien investiert. Rechtzeitig vor Erreichen des Ruhestands sollte man sein Aktienfondskapital nach und nach in festverzinsliche Wertpapiere umtauschen, um zu verhindern, dass ein Börsencrash das angesparte Kapital kurz vor Erreichen der Altersgrenze vermindert.

Rendite von Aktien auf lange Sicht

Aktien haben in der Vergangenheit höhere Renditen erzielt als festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Zwar kann die Börse auch immer mal rückläufig sein, doch auf langfristige Sicht müssen Unternehmen Gewinne erzielen.

Da sie sich häufig am Rentenmarkt refinanzieren, müssen sie mindestens eine Rendite erzielen, mit der sie zum einen ihre Anleihen bedienen können. Zum anderen müssen Unternehmen Investitionen vornehmen und darüber hinaus ihre Aktionäre zufriedenstellen.

Da mangels geeigneter Alternativen zurzeit viel Anlagekapital in Aktien fließt, dürften  die Aktienkurse an den Börsen weiter steigen. Für Anleger, die private Altersvorsorge betreiben wollen, kein schlechter Zeitpunkt, um mit einen Aktienfondssparplan zu starten.

25. Juni 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Dr. Jürgen Nawatzki
Von: Dr. Jürgen Nawatzki. Über den Autor

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war Dr. Jürgen Nawatzki u. a. als Finanzberater tätig und hat individuelle Lösungen zur Vorsorge, Immobilienfinanzierung und zum Kapitalaufbau für Privatkunden entwickelt. Als Autor möchte er seinen Lesern Informationen und Hintergrundwissen zu Wirtschafts- und Finanzthemen liefern.