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So gelingt der Start als Immobilien-Investor

Die Neulinge am Immobilienmarkt sind immer wieder ein interessantes Thema. Regelmäßig kann man in Gesprächen feststellen, dass vielen möglichen Investoren Grundkenntnisse zur Funktionsweise des Immobilienmarktes fehlen. Aber nur wenn man die entscheidenden Fakten im Hinterkopf hat, kann man auch sehr schnell attraktive Angebote von völlig überteuerten Objekten unterscheiden.

Besonders wichtig für Neulinge – eine genaue Zielvorstellung

Zunächst einmal ist es natürlich wichtig, dass man als Immobilien Neuling im Investmentsegment eine genaue Zielvorstellung von möglichen Objekten hat. Die Bandbreite gerade im Bereich der Investments ist extrem groß. Sie reicht vom Studenten-Appartement mit 30 m² Wohnfläche in zentraler Lage zu einer Universität bis hin zu einem Mehrfamilienhaus mit acht oder zehn Wohneinheiten.

Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, bei welchem Investment man sich wohler fühlt. Gerade zu Beginn ist es erfahrungsgemäß doch sinnvoll, sich zunächst auf kleinere Objekte zu konzentrieren. Das Ganze hat einen großen Vorteil: Ob ein Investor nun ein 30 m² Appartement kauft oder ein Zehn-Familienhaus. Der Ablauf des Kaufs ist nahezu gleich.

Natürlich ist der gesamte Aufwand bei einem kleinen Objekt auch sehr viel geringer. Zudem ist das Risiko kleiner, denn hier muss auch deutlich weniger Eigenkapital eingebunden werden. Man sieht hier schon: Ein kleiner Einstieg in das Geschäft mit Immobilien-Investments hat viele Vorteile zu bieten. Zudem ist es auch empfehlenswert, zunächst einmal den Kauf einer kleinen Einheit anzustreben. So bekommt man sehr schnell ein Gefühl dafür, ob diese Art des Investments überhaupt für einen selbst geeignet ist oder eben nicht.


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So bereitet man sich richtig auf die Rolle als Vermieter vor

Als Investor sollte man an eines immer denken: Als Vermieter nimmt man eine komplett neue Rolle ein. Wenn der Wasserhahn tropft oder die Heizung nicht funktioniert, wird sich der Mieter direkt an Sie wenden.

Daher gehen Investoren eben bei einem Immobilien-Investment eine deutlich größere Verpflichtung ein als bei anderen Formen der Geldanlage. Ob man es nun will oder nicht: Hier ist man persönlich involviert und hat mit anderen Mitbürgern direkt zu tun.

Wenn das schnell zu viel wird, gibt es doch eine einfache Möglichkeit diesen Vermieter- Stress zu umgehen. Hier kommt ein professioneller Immobilienverwalter ins Spiel. Dieser nimmt dem Vermieter alle wichtigen Pflichten rund um das Objekt ab.

Er kümmert sich zudem um die anfallenden Arbeiten. Die Kosten halten sich für solche professionellen Verwalter tatsächlich im Rahmen und liegen im Bereich um 15 Euro pro Einheit und Monat. Das sollte jedem Investor die Rolle als stressfreier Vermieter doch wert sein.

26. August 2015

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Alex Fischer
Von: Alex Fischer. Über den Autor

Alex Fischer ist professioneller Immobilien Investor aus Düsseldorf. Seit 1996 kauft er regelmäßig Immobilien um diese dann im eigenen Bestand zu halten und zu entwickeln. Seit 1998 betreibt er in diversen Gesellschaften den Ankauf, die Projektentwicklung, Sanierung, Aufteilung und den Handel mit Immobilien. Er ist Chefredakteur des „Immobilien Elite Club