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So schnell wächst das Vermögen von Warren Buffett

Warren Buffett ist der erfolgreichste Investor des 20sten Jahrhunderts. Kaum ein anderer Investor hat es in den vergangenen Jahrzehnten so oft geschafft, den Vergleichsindex S&P 500 zu übertreffen, wie der Star-Investor.

Der am 30. August 30 geborene Warren Buffett wird aufgrund seiner treffsicheren Prognosen gerne auch als „Oracle of Omaha“ bezeichnet. Was viele Anleger und Investoren vielleicht nicht wissen: Das Investment-Genie hat 99% seines Vermögens nach seinem 50. Geburtstag gemacht. Hinter Bill Gates und Amancio Ortega gilt Warren Buffett derzeit als einer der reichsten Männer der Welt.

Viele Anleger fragen sich daher, woher kommt eigentlich das Vermögen von Warren Buffett? Ein Blick auf das Zahlenwerk:

Der Reichtum von Warren Buffett

Obwohl Warren Buffett zu Lebzeiten bereits 20 Mrd. US-$ für wohltätige Zwecke gespendet hat, wird der Star-Investor immer reicher. Nachdem Buffett in 2013 bereits auf ein Nettovermögen von 59,1 Mrd. US-$ kam, kletterte das Nettovermögen der Investmentlegende in 2016 auf 60,8 Mrd. US-$.

Für den deutschen Normalverdiener ist dies natürlich ein unvorstellbarer Wert, der durch die Darstellung in Echtzeit vielleicht ein wenig greifbarer wird.

Sie befinden sich seit {{aktuellezeit | utc |date:'HH:mm:ss'}} auf dieser Seite. In dieser Zeit hat sich das Vermögen von Warren Buffett um die folgende Summe vergrößert:

{{ergebnis.vermoegen | number}} $ Vermögenszuwachs

Auf das gesamte Jahr gesehen, wächst das Vermögen von Warren Buffett um knapp 13,5 Milliarden US-$. Rechnet man dies herunter, verdient Buffett jeden Tag etwa 36,99 Millionen US-$, was einem Plus von rund 428 US-Dollar pro Sekunde entspricht. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Deutsche mit einem Bruttojahreslohn von 31.981€ verdient unter Berücksichtigung des aktuellen Umrechnungskurses 0,0011 US-$ pro Sekunde.

Buffett verdient 37 Mio. US-$ pro Tag

Seit den 1960er-Jahren hat Buffett die Führung der Investment-Holding Berkshire Hathaway übernommen. Als Chief Executive Office (CEO) erhielt er so im Jahr 2015 reines Gehalt in Höhe von  100.000 Dollar. Doch Buffett verdient mehr, wesentlich mehr.

Der Großteil seines Vermögenszuwachses geht auf das Konto seiner Beteiligung an Berkshire Hathaway zurück. Damit verdient Buffett im Schnitt ca. 37 Mio. US-$ pro Tag – dies sind rund 1,54 Mio. $ pro Stunde.

Berkshire Hathaway: Aus 1.000 US-$ werden 11,5 Mio. US-$

Die Vermögenszuwächse bei Berkshire Hathaway sind vor allem auf die größten Beteiligungen der Investment-Holding zurückzuführen. Dies sind insbesondere Wells Fargo, Coca-Cola, American Express und IBM.

Im Jahr 1965 war eine Berkshire Hathaway (A-Aktie) noch für 19 US-$ zu haben, heute notiert die Aktie um die Marke von 214.430 US-$. Damit verzeichnete das Papier einen jährlichen Wertzuwachs von rund 21,6%.

Aus 1.000 US-$ wurde damit ein Vermögen von 11,5 Mio. US-$ (10,1 Mrd. €). Aber auch wer später im Jahr 1990 einstieg und 1.000 US-$ investierte, kann sich heute über ein Vermögen von gut 33.000 US-$ freuen. Mit Warren Buffett an der Spitze verzeichnete die Berkshire Hathaway Aktie über 50 Jahre hinweg eine Performance von unglaublichen 1.826.163%.

Trotz des Erfolgs, Buffett bleibt bescheiden

2014 hielt Buffett 350.000 Klasse-A Aktien von Berkshire Hathaway, sowie 3.770.934 Klasse-B Aktien. Damit hält Buffett Berkshire Klasse A Aktien im Wert von rund 77 Mrd. US-$, der Wert der Kasse-B Anteile summiert sich immerhin auf über 546.785 US-$.

Trotz der immensen Vermögenszuwächse bleibt der Star-Investor bescheiden. Buffett lebt immer noch in dem gleichen Haus in Omaha, das er im Jahr 1957 für 31.500 US-$ gekauft hat. Zudem will die Investmentlegende 99% seines Reichtums zu Lebzeiten oder nach seinem Tod spenden.

6. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands