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So wandeln Sie Ihr Depot in ein Gewinner-Portfolio – Teil 1

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie mit einem Ihrer Investments einen besonders herben Verlust eingefahren haben?

Wenn wir in Aktien investieren, dann haben wir ja stets eines vor Augen: Gewinne zu machen.

Das ist natürlich und auch vollkommen in Ordnung. Bei einem neuen Investment von Beginn an mit Verlusten zu rechnen, wäre ja wohl auch blödsinnig.

Nichtsdestotrotz sollten Sie bei jedem Investment einen möglichen Verlust einkalkulieren.

Doch es gibt eine feine Möglichkeit, Ihr Risiko schon vor dem 1. Investment gravierend zu senken:

Gefühle und Investments – eine schlechte Mixtur

Ein Fehler, der besonders bei noch wenig Börsen-erfahrenen Anlegern anzutreffen ist, ist das „Alles-auf-eine-Karte-setzen-Syndrom“ – dazu gleich mehr.

Ein solcher Fehler entsteht häufig dann, wenn Sie als Investor persönliche Präferenzen in Ihre Kaufentscheidung einfließen lassen:

Dies ist meist dann der Fall, wenn Sie eine „emotionale Verbundenheit“ mit Ihrem Investment herstellen.


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Vielleicht finden Sie sich ja in einem der nachfolgenden Beispiele dafür wieder:

Sie haben eine Aktie gekauft, weil…

… Ihr Vater jahrelang in diesem Unternehmen gearbeitet hat

… Ihr Kind eine Ausbildung bei diesem Großkonzern beginnt

… dieses Unternehmen ein Produkt herstellt, welches Sie „lieben“

… Ihnen die „Story“, die Sie dazu gehört oder gelesen haben, besonders gut gefällt

… Sie den Firmen-Namen so „klasse“ finden (glauben Sie mir, das ist KEIN Scherz!)

… Sie eine Person aus der Führungs-Etage der Gesellschaft über 3 Ecken kennen und glauben, dadurch Einblick in Interna zu haben

… Ihnen ein guter Freund, Kollege oder Ihr Bankberater den ultimativen „Tipp“ gegeben hat, dass Sie damit Ihren Einsatz in wenigen Wochen mindestens verdoppeln

Tolle Story, hohes Investment = großes Risiko

Das letzte Beispiel ist, meiner Erfahrung nach, leider das häufigste Motiv, um eine Aktie zu kaufen.

Eine derartige „emotionale Verbundenheit“ zu einem Investment hindert Sie jedoch an einer kritischen und objektiven Betrachtung sowie Behandlung Ihres Investments.

Die Folge ist, dass viele Anleger ihr gesamtes oder zumindest den größten Teil Ihres Anlage-Kapitals in diesen „bombensicheren Trading-Tipp“ stecken.

Sicher: Das erhöht Ihre Chancen auf überproportional hohe Kursgewinne, wenn der Aktienkurs dann auch tatsächlich steigt.

Die Kehrseite der Medaille ist indes: Mit einem solchen Vorgehen erhöhen Sie gleichzeitig auch Ihr Verlust-Risiko überproportional.

Diese Art von Aktien-Anlage ist eigentlich kein Investieren, sondern eher ein „Alles auf eine Karte setzen“. Denken Sie stets daran: Sie sind allein für Ihre Investments verantwortlich.

Und aus diesem Grund sollten Sie alles dafür tun, die Risiken beim Investieren in Aktien zu miniminieren. Wie Ihnen das gelingt, verrät Ihnen mein Tipp!

Meine Empfehlung können Sie nämlich schon vor Ihrem 1. Investment umsetzen: Worum es dabei geht, erfahren Sie im 2. Teil meines Beitrages.

6. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.