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So wichtig ist Bargeld: In der Schweiz fällt das Geldkarten-System aus

Bargeld bleibt unersetzlich – auch wenn immer mehr Kampagnen laufen, die dessen Abschaffung als Ziel haben.

Wie schnell solche elektronischen Zahlungs-Systeme Probleme bereiten können, zeigt Ihnen das folgende Beispiel:

In der Schweiz fällt das Geldkarten-System aus

Kaum von den Medien beachtet, fiel im Sommer 2016 das System für Kreditkarten-Zahlungen in der Schweiz flächendeckend aus.

Bedingt durch IT-Pannen bei den beteiligten Banken und Kreditkarten-Firmen, konnten viele Schweizer ihre Geld- oder Kreditkarte nicht mehr einsetzen.


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Das ist für mich ein weiteres Beispiel dafür, um Ihnen den Wert und die Bedeutung von Bargeld vor Augen zu führen.

In ganz alltäglichen Situationen mag ein solches Ereignis vielleicht nur unangenehm sein, oder man kann noch auf den Bargeld-Vorrat in der Geldbörse zurückgreifen.

Jederzeit zahlungsfähig sind Sie nur mit Bargeld

Aber gerade in Krisenzeiten ist es für Sie entscheidend, dass Sie zu jeder Zeit zahlungsfähig sind.

Das ist jedoch nur dann gewährleistet, wenn Sie nicht von anfälligen Computer-Systemen, Datennetzen und Kreditkarten-Unternehmen abhängig sind.

Letztlich bleibt es dabei: Kreditkarten sind kein wirkliches Geld, sondern nur ein Versprechen auf Bargeld. Laut der Definition im Bundesbank-Gesetz ist ausschließlich Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel.

Alles andere ist nur eine Zusicherung, die Karte ersatzweise als Bargeld zu akzeptieren – die aber dann wertlos wird, wenn sie von den Banken nicht mehr eingehalten werden kann.

Setzen Sie im Alltag verstärkt auf Bargeld

Deshalb rate ich Ihnen, schon heute möglichst auf Kreditkarten-Zahlungen zu verzichten und Ihre Käufe ganz klassisch mit Bargeld zu erledigen.

Außerdem sollten Sie sich einen Bargeld-Vorrat zulegen, mit dem Sie mindestens 2 Monate Ihres Lebensstandards abdecken können.

Auch bei Ihren Fremdwährungen rate ich Ihnen dazu, diese zu 1/3 in bar zu halten – nur so können Sie auch hier den Krisenschutz wirklich flexibel einsetzen.

Die Probleme um die italienischen Banken zeigen überdies auch klar an, dass der Finanz-Sektor einfach nicht zur Ruhe kommt.

8. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.