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Energiewende: So wird sie auf dem Rücken der Bürger ausgetragen

Für die so viel beschworene Energiewende werden Sie richtig tief in die Tasche greifen müssen.

Denn die Energie-Versorgung mit Kohle soll noch vor 2050 beendet, der Ökostrom bis 2030 um 75% ausgeweitet werden.

Elektro-Autos: unbeliebt und teuer

Um den CO2-Ausstoß durch den Verkehr um bis zu 40% zu reduzieren, sollen Elektro-Autos Benzin- und Diesel-Fahrzeuge ablösen.

Doch diese stellen wahrlich keine Alternative dar, wie wir bereits dargelegt haben.

Die Gründe: Hohe Anschaffungs-Kosten (trotz Kaufprämie), zu geringe Reichweite und lange Batterie-Ladezeiten.

Deshalb soll die Energiewende im Verkehr erzwungen werden – durch höhere Abgaben auf fossile Treibstoffe wie Benzin und Diesel.

Doch es stellt sich die Frage: Wie sollen 40 Mio. PKW und 2 Mio. LKW mit Ökostrom betrieben werden?


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Dafür werden zwischen 140 und 220 Mrd. kWh Strom benötigt. Hinzu kommen noch rund 600 Mrd. kWh Stromverbrauch durch Privat-Haushalte und Industrie.

Sitzen wir bald alle im Dunkeln?

Doch die Windkraft- und Solar-Energie erzeugt längst nicht so viele Kilowattstunden. Deshalb fragen Kritiker zu Recht, woher zusätzlich hunderte Mrd. kWh kommen sollen?

Denn um diesen Strom zu erzeugen wären 70 Flusskraftwerke oder 13 Atom-Kraftwerke von Nöten.

Manch einer spricht schon von 40 neuen großen Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen, um die Strom- und Energie-Versorgung zu sichern.

Zwar wird Deutschland aus der Atom-Energie aussteigen, bezieht aber schon jetzt u. a. Atomstrom aus Frankreich – klasse Konzept, muss man da sagen.

So droht zukünftig durch erhöhten Stromverbrauch der Zusammenbruch der ganzen Versorgung.

Nicht nur Autofahrer, sondern auch Mieter sollen zukünftig mehr blechen

Doch das ist noch längst nicht alles: Der niedrige Ölpreis forciert die Ölheizungen. Schnell vergessen wird auch, dass selbst Erdgas ein fossiler Energie-Träger ist.

Dahingehend sollen und werden die Eigentümer und Mieter ebenfalls durch höhere Abgaben zur Kasse gebeten werden.

Denn sämtliche fossilen Heizstoffe gelten zukünftig geradezu als staatliches Feindbild.

Frech heißt es dazu im Klimaschutzplan, dass die Kosten der Umwelt-Schäden den Verursachern, also Ihnen, bisher noch nicht ausreichend in Rechnung gestellt würden.

Stellen Sie sich das einmal vor!

Sie sind die Melkkuh der Nation

Man kann es fast schon leid sein immer wieder zu betonen, dass Sie Politikern nicht trauen sollen. Trotz Rekord-Steuereinnahmen sollen Sie, also die Bürger und Autofahrer, noch mehr belastet werden.

Wie Sie es drehen und wenden: Ihr Geldbeutel wird leerer werden. Egal, was die Volksvertreter für schöne Worte in Ihr Ohr säuseln: Sie bleiben die Melkkuh der Nation.

Der Klimaschutzplan 2050 des Umwelt-Ministeriums soll demnächst in die Ressort-Abstimmung der Regierung gehen. Allerdings, so heißt es, sei dieser Entwurf noch nicht der endgültige.

Wahrscheinlich kommen noch weitere Überlegungen hinzu, wie bei Ihnen noch mehr abkassiert werden kann.

17. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.