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Soziale Netzwerke: Aktien bleiben interessant

Die Deutschen wollen auf soziale Netzwerke wie Facebook und Xing nicht verzichten, dies ist das Ergebnis einer jüngsten Burda-Umfrage. Demnach müsste man einen Großteil der Befragten mindestens 500 € bieten, damit diese ihren Facebook-Account aufgeben.

Beim Karrierenetzwerk Xing sind es 51 Prozent, 41 Prozent wollen auf LinkedIn nicht verzichten und bei Google+ sind es 38 Prozent der Befragten, die nur gegen Geld ihr Nutzerkonto aufgeben würden.

Davon können auch Anleger profitieren, denn soziale Netzwerk Aktien wie Facebook, LinkedIn und Xing haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt und auch für die kommenden Jahre stehen die Zeichen insgesamt eher auf Wachstum.

Warum liegen soziale Netzwerke wie Facebook im Trend?

Viele Internet-Nutzer nutzen Facebook zur sozialen Kontaktpflege mit Freunden und Familienmitgliedern. Doch Facebook ist mehr als nur eine Online-Plattform für soziale Kontakte, sondern eine weltweite Kommunikationszentrale – ein Netz im Netz, wenn man so will.


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Zahlreiche Webseiten sind mit Facebook verbunden, auch Videos und Spiele erfreuen sich auf Facebook großer Beliebtheit. Dies spiegelt sich auch in den Wachstumszahlen wider. Facebook zählt inzwischen mehr als 1,3 Milliarden Nutzer weltweit, der Umsatz dürfte in 2015 die Marke von 17 Mrd. US-$ (13,66 Mrd. €) überschreiten.

Dennoch sehen Analysten an der Wall Street noch erhebliches Potenzial. Der Grund: Zwei Drittel der Weltbevölkerung hat noch keinen regelmäßigen Zugang zum Internet, zudem hat Facebook mit der Monetarisierung seiner Mobile-Plattform gerade erst begonnen – dies gilt insbesondere auch für Videos und Videowerbeanzeigen.

Xing und LinkedIn mit großem Potenzial

Auch für das deutsche Karrierenetzwerk Xing sind Bankhäuser weiter zuversichtlich. Auch wenn für Xing die Internationalisierung keine Priorität hat, konnte das deutsche Karrierenetz im jüngsten Quartal den stärksten Mitgliederzuwachs seit dem Börsengang im Jahr 2006 verzeichnen.

Zudem verlagert sich die Job-Suche immer mehr weg von traditionellen Online-Stellenbörsen wie Monster.de und hin zu Karrierenetzwerken wie Xing.

Beim Konkurrenten LinkedIn schätzt man das Potenzial allein in Deutschland auf 20 Mio. Fach- und Führungskräfte, für die eine Mitgliedschaft in Frage kommen. Zum Vergleich: Xing zählte zuletzt etwa 7,7 Mio. Mitglieder im deutschsprachigem Raum.

Soziale Netzwerk Aktien: Die Wall Street liebt LinkedIn

Noch größeres Potenzial trauen Wall Street Banker dem US-Karrierenetzwerk LinkedIn zu. LinkedIn gilt als Börsenstar und ist nicht nur in Europa und den USA die Nummer 1 unter den Karrierenetzen.

Auch ist LinkedIn das einzige ausländische soziale Netzwerk, das in China aktiv ist. Andere soziale Netzwerk Aktien wie Facebook und Twitter werden in China blockiert. Der Markteintritt in China Anfang 2014 hat LinkedIn ein kräftiges Nutzerwachstum beschert.

LinkedIn hat im Frühjahr 2014 die Marke von 5 Mio. Mitgliedern in China überschritten. Statistiker glauben, dass die Zahl der Social Network Nutzer in China im Jahr 2018 die Marke von 500 Mio. überschreiten wird.

Aus diesem Grunde sollten Anleger vor allem LinkedIn weiter im Auge behalten, denn das Unternehmen ist im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerk Aktien wie Twitter bereits heute profitabel.

12. November 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands