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Sparpläne: Alles Wichtige auf einen Blick

In einem meiner früheren Beiträge konnten Sie an dieser Stelle unter anderem erfahren, dass Sparpläne für jeden Sparer geeignet sind.

Jetzt möchte ich Ihnen zeigen, warum Sie mit Sparplänen nicht nur vom Zinseszins-Effekt profitieren.

Im Anschluss finden Sie zudem alles Wichtige rund um Sparpläne übersichtlich zusammengefasst.

Sie profitieren vom Cost-Average-Effekt

Dank des Cost-Average-Effektes (Durchschnittskosten-Effekt)sind Sie als Anleger nicht abhängig von den Launen des Marktes.

Dem liegt eine ganz einfache Logik zugrunde:

Mit einem Fondssparplan agieren Sie antizyklisch. Fallen die Kurse, erhalten Sie automatisch mehr Fondsanteile für Ihre monatliche Sparrate. Bei steigenden Preisen ist es umgekehrt.

Auf diese Weise erzielen Sie einen geringeren Durchschnittskosten-Preis für die erworbenen Fondsanteile.

Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie 100 € pro Monat in den Sparplan investieren und der Fondskurs steigt von 75 auf 100 €, kaufen Sie in dem Monat nur einen Fondsanteil. Fällt der Kurs dagegen auf 50 €, kaufen Sie automatisch 2 Anteile.


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Die Vor- und Nachteile von Fondssparplänen

Wie jede Anlageform bringen auch Fondssparpläne Vor- und Nachteile mit sich, über die man sich im Vorfeld informieren sollte. Hier die wichtigsten auf einen Blick:

Die Vorteile:

Zeitliche Risikostreuung: Während der Laufzeit bekommen Sie bei fallenden Kursen Ihre Anteile zu günstigeren Preisen, so dass der durchschnittliche Kaufpreis fällt. Damit glätten Sie Kursschwankungen.

Renditechancen: Entscheidend ist der langfristige Trend Ihrer Investition. Wenn der ausgewählte Aktienfonds über 10 oder 20 Jahre 8% Rendite pro Jahr erreicht, können Sie schon mit relativ kleinen monatlichen Summen Ihr Sparziel erreichen.

Flexibilität: Bei Aktien-Fonds oder Index-Fonds können Sie ohne Probleme mit Zahlungen aussetzen oder die Fondsanteile verkaufen, ohne dass dabei zusätzliche Kosten entstehen.

Somit bleiben Sie flexibel, wenn sich Ihre finanzielle Situation plötzlich ändert (anders als bei Lebensversicherungen und anderen Sparformen).

Sicherheit: Als Fondsanleger sind Sie nicht betroffen, wenn die Fondsgesellschaft pleitegeht, denn das Fondsvermögen gilt als geschütztes Sondervermögen.

Die Wertpapiere, die Fondsmanager kaufen, gehören dem Besitzer der Fondsanteile, nicht der Fondsgesellschaft.

Kein fester Einstiegszeitpunkt: Mit dem Fondssparen können Sie jederzeit anfangen.

Denn, wenn Sie immer einen gleich hohen Betrag investieren, kaufen Sie bei niedrigen Kursen automatisch mehr Fondsanteile, aber weniger Anteile, wenn die Aktien teurer sind.

Transparenz: Im Vergleich zu Versicherungsprodukten sind Fonds transparenter, was Kosten, Performance und Anlagepolitik angeht.

Der Nachteil:

Kursrisiko: Es besteht ein Kursrisiko. Das heißt: Der Wert der Anlage kann schwanken. Der Cost-Average-Effekt glättet Ergebnisse, bietet aber keine Gewinn-Garantie.

Ein Restrisiko gibt es auch hier (allerdings werden Sie keine Sparform ganz ohne Risiko finden).

Fazit: Die ideale Altersvorsorge

Fondssparpläne nehmen Ihnen Arbeit ab. Sie müssen nicht mehr regelmäßig entscheiden, ob genau jetzt der richtige Kaufzeitpunkt ist.

Außerdem erhöhen diese Sparpläne die Anlage-Disziplin, die uns vielleicht ab und zu fehlt, wenn es um das Thema Sparen und Geldanlage geht.

3. Januar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.