Studie bestätigt britische Befürchtungen
Die Bundeswehr-Studie kommt zu denselben Ergebnissen wie eine britische Studie, die bereits ein paar Monate alt ist. Öl wird knapper - und gravierende Änderungen an den Weltmärkten mit sich bringen. 95% aller Industriegüter werden unter anderem mit Öl erzeugt - Preisänderungen setzen daher den gesamten Weltmarkt unter Druck. Sie aber können auf der Seite der Öl-Produzenten stehen.
Laut der Studie stehen uns über einen längeren Zeitraum regelrechte Preisschocks bevor. Mittelfristig brechen sogar ganze Volkswirtschaften zusammen. Vor allem jene sind gefährdet, die sich nicht schnell genug anpassen können.
Nahrungsmittelproduktion gefährdet
Sogar die Nahrungsmittelproduktion hängt nach dieser Bundeswehr-Studie am Öl. Die Ölabhängigkeit ist groß. Stockt die oder werden Nahrungsmittel zu teuer, wird es für die ärmeren Ländern dramatisch.
GeVestor.de meint: die Studie ist in ihren Aussagen teils noch weitergehend als hier skizziert. Da wir jedoch keine Panik verbreiten möchten und werden - hier nur ein Investor-Tipp: setzen Sie auf die Produzenten. Ein empfohlener Wert: OMV aus Österreich.
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