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Steuer: Unser Selbstanzeige-Tipp III

Es geht bei diesem Hinweis nicht darum, ob Sie Steuern nachzahlen oder nicht – etwa, nachdem Sie eine Erbschaft im Ausland gemacht oder entdeckt haben. Es geht schlicht um Straffreiheit. Stellen Sie diese mit einem simplen Trick sicher. Erfährt das Finanzamt oder die Staatsanwaltschaft von „Steuersünden“, kann es teuer werden. Steuer“sünder“ werden schärfer verfolgt als Schwerverbrecher. Deshalb ist für Betroffene wichtig:

Keine Unterlagen zusenden lassen

Bleiben Sie anonym, so lange es geht. Wer Kontodaten von seiner Bank anfordert, sollte die Unterlagen auf keinen Fall auf dem Postweg verlangen. Denn: Fallen diese Unterlagen dem falschen Personenkreis in die Hände, wird der Staat ein Strafverfahren einleiten. Selbstanzeigen sind dann im Grunde sinnlos.

GeVestor empfiehlt: In solchen Fällen ist ein persönlicher Besuch bei der Bank sicher die beste Wahl. Wer etwa in der Schweiz ein Bankkonto unterhält oder geerbt hat, kann sich bei der Gelegenheit zusätzlich den Züricher See in seiner ganzen Pracht ansehen. Reine Bankunterlagen dürfen beim Grenzübertritt nicht ohne Verdachtsmoment konfisziert werden.

24. Februar 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.