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Steuererklärung 2017: Diese Änderungen gibt es

Auch im Jahr 2017 gibt es wieder einige Änderungen beim Thema Steuererklärung, die sich auf den Steuerzahler auswirken. So verspricht das Bundesfinanzministerium, dass die Steuererklärung einfacher und schneller wird, indem zum Beispiel eine vollständige elektronische Verwaltung der Steuerdaten möglich sein soll.

Diese Änderungen kommen bei der Steuererklärung 2017

Mit dem neuen Jahr ist auch das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens in Kraft getreten. Zwar wird sich die technische Umsetzung dieses Gesetzes bis ins Jahr 2022 hinziehen, das Ziel der Umstellung ist jedoch klar: Alle Daten von Steuerzahlern sollen in Zukunft über das elektronische Steuerverfahren Elster verwaltet werden können.

Vom Finanzamt vorausgefüllte Erklärungen sollen zum Beispiel nur noch überprüft werden müssen und können dann per Mausklick eingereicht werden, was die Bearbeitungszeit verkürzt. Auch der persönliche Steuerbescheid soll auf diese Weise schneller zugänglich sein und eine Rückzahlung zügiger eingefordert werden können.


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Wer profitiert von den Änderungen?

Besonders Arbeitnehmer, die in der Regel eine eher unkomplizierte Steuererklärung abgeben, sollen von den Änderungen ab 2017 profitieren. Sie müssen zum Beispiel keine Belege wie Spendenquittungen oder Bescheinigungen über die Kapitalertragsteuer mehr einreichen.

Wichtig ist es jedoch alle Belege zumindest aufzubewahren, da diese jederzeit vom Finanzamt eingefordert werden können. Ein Jahr lang nach Festsetzung der Steuer sollten diese Belege aufbewahrt werden. Eine elektronische Übermittlung dieser Belege soll bis zum Jahr 2022 ebenfalls möglich sein.

Steuererklärung 2017: Wer muss abgeben?

Wer zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet ist, muss im Jahr 2017 bis zum 31. Mai die Steuererklärung für das Jahr 2016 abgegeben. Unter der Mitwirkung eines Steuerberaters verlängert sich diese Frist bis zum 31. Dezember.


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Ebenfalls im Jahr 2017 ihre Steuererklärung abgeben können Angestellte, die ihre Steuererklärung freiwillig ausgefüllt haben. Da sie dafür vier Jahre Zeit haben muss 2017 spätestens die Steuererklärung für 2013 abgegeben werden.

Ab dem Steuerjahr 2018 ändert sich die Abgabefrist

Pflichtveranlagte können sich auch schon auf das Steuerjahr 2018 freuen – ab dann haben sie zwei Monate mehr Zeit für die Abgabe der Steuererklärung als bisher. Nicht mehr der 31. Mai 2019 ist dann der Stichtag für die Erklärung von 2018, sondern der 31. Juli.

Auch für Steuerzahler, die sich von einem Steuerberater bei der Erstellung der Steuererklärung für 2017 helfen lassen, gilt dann eine neue Frist. Wo bislang der 31.12. als Stichtag für die Abgabe gilt, wir dann der letzte Tag im Februar (28. oder 29. je nach Schaltjahr) des übernächsten Jahres ausschlaggebend sein. Fristende für die Steuererklärung 2018 ist dann also der 29. Februar 2020.

Die Modernisierung des Steuersystems ist damit endlich eingeleitet und verspricht in den kommenden Jahren eine Entlastung für viele Angestellte. Da die Umsetzung aber noch Zeit braucht, ändert sich fürs Erste wenig.

10. Januar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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