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Steuern: Identifikationsnummer II, die Falle bei der Depotübertrag

Zunächst bleibt der Depotübertrag ein wirksames Steuer-Senkungsmittel. Wer ein Depot an Angehörige überträgt, die Freigrenzen noch nicht ausgenutzt haben, spart so für alle Beteiligten Steuern.

Depotübertragung: kann Steuern vermeiden…

Der Schuss allerdings kann auch nach hinten losgehen… Die Bank muss für den Fiskus einspringen. Diese wird Sie nach Daten wie auch der „Steueridentifikationsnummer“ befragen.


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Wenn die Bank nicht alle Daten erhält, wird es teuer. Statt Steuern zu sparen, müssen Sie plötzlich sogar automatisch Steuern zahlen. Vielmehr: statt auf die Steuererklärung zu warten, zieht die Bank für das Finanzamt Geld ein. „…den Übertragungsvorgang als steuerpflichtige Veräußerung zu behandeln“.

Steuerzahlung droht

GeVestor.de meint: das bedeutet – Abgeltungssteuer. Daher machen Sie vor allem auch den Beschenkten auf dieses Problem aufmerksam. Sie werden ihn nicht kontrollieren können – und Sie erfahren von den fehlenden Daten nichts. Steuern drohen.

27. Dezember 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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