Depotübertragung: kann Steuern vermeiden...
Zunächst bleibt der Depotübertrag ein wirksames Steuer-Senkungsmittel. Wer ein Depot an Angehörige überträgt, die Freigrenzen noch nicht ausgenutzt haben, spart so für alle Beteiligten Steuern. Der Schuss allerdings kann auch nach hinten losgehen...
Die Bank muss für den Fiskus einspringen. Diese wird Sie nach Daten wie auch der "Steueridentifikationsnummer" befragen.
Steuerzahlung droht
Wenn die Bank nicht alle Daten erhält, wird es teuer. Statt Steuern zu sparen, müssen Sie plötzlich sogar automatisch Steuern zahlen.
Vielmehr: statt auf die Steuererklärung zu warten, zieht die Bank für das Finanzamt Geld ein. "...den Übertragungsvorgang als steuerpflichtige Veräußerung zu behandeln".
GeVestor.de meint: das bedeutet - Abgeltungsteuer. Daher machen Sie vor allem auch den Beschenkten auf dieses Problem aufmerksam. Sie werden ihn nicht kontrollieren können - und Sie erfahren von den fehlenden Daten nichts. Steuern drohen.
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