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Stille Beteiligungen: Optimieren Sie Ihre Geldanlage-Steuer

Wer sich an einem Unternehmen „still“ beteiligt, gibt im Kern einfach nur Kapital in das Unternehmen, ohne sich nach außen sichtbar operativ oder in anderer Form am Geschäft zu beteiligen.

„Still“ bedeutet im Wirtschaftsleben tatsächlich: Sie unternehmen fast nichts. Je nach Ausgestaltung zahlen Sie auf die Erträge entweder „Abgeltungssteuer“ oder Steuer auf „Gewerbeeinkünfte“.

Stille Beteiligungen: Erträge können steueroptimiert werden

Letzteres kann günstiger sein. Voraussetzung für diese Steuerbewertung ist es, nicht nur an Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt zu sein, sondern auch am Vermögen – oder dessen Entwicklung. Beispielsweise an den „stillen Reserven“.

Mitunternehmer: steuerlich interessante Einstufung

In dem Moment sind Sie steuerlich betrachtet ein „Mitunternehmer“ und werden so behandelt. Steuerlich kann dies für Ihre gesamte Einkommenssituation lukrativ sein.

GeVestor meint: Falls Sie über ein etwas größeres Vermögen verfügen, kann eine solche Konstruktion sehr interessant werden. Unternehmen Sie jedoch in diesem Fall nichts ohne Steuerberater – sprechen Sie Ihren allerdings darauf an.

Beteiligungsmöglichkeiten finden sich

a) im Bekanntenkreis, oder

b) über Ihren Steuerberater

sicher schnell.

15. Februar 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.