Menü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
3 Topaktien für das Jahr 2014 . . . Download hier ➜

Stop-Loss gehört zum Aktienmarkt dazu

Es geht nicht nur um die Auswahl. Ob Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere – das Vermögen will gemanagt werden, und zwar aktiv.

Erst dann führt die gewählte Anlagestrategie zum Erfolg.

Mehr dazu: “Stop-Loss-Limits: Vor- und Nachteile bei Crash und Krise”

Um das Vermögen zu verwalten sind Stopp-Loss Limits eine gute Wahl.

Mehr dazu: “Stop-Loss: Was Sie über dieses wichtige Finanzinstrument wissen müssen”

Stop-Loss: Verkaufslimits nach Risiko setzen

Stop-Loss-Limits setzen: Verbindliche Verkaufskurse ermöglichen den Anlegern, bei fallenden Märkten rechtzeitig auszusteigen und so Gewinne zu realisieren oder Verluste zu begrenzen. Faustregel:


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots....

  • Die IND & COMM BANK OF CHINA ist die teuerste Bank der Welt
  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Cemex (Mexico), drittgrößter Zementhersteller der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • GAZPROM (Russland) die Nummer 3 der Welt
  • Und Petrobras (Brasilien), die Nummer 4 weltweit

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


  • Bei sehr sicheren Anlagen wie Anleihen sollte der Verkaufskurs bis zu 10% unterhalb des Einstiegskurses liegen.
  • Aktien, Aktienfonds, Zertifikate auf Aktien oder Rohstoffe: Zwischen 15% und 25%.
  • Hebel-Zertifikate, Optionsscheine: Bis 40%.

Der Experte rät: Ziehen Sie die Verkaufskurse bei einer positiven Entwicklung des Wertpapierkurses von Zeit zu Zeit nach. Dies sollten Sie jedoch nur bei größeren Veränderungen machen.

Gerade bei Verwendung von Ordern ist eine Anpassung der Verkaufskurse mit Kosten verbunden.

Ziehen Sie deshalb nur bei einer nachhaltig positiven Entwicklung, die bei konservativen Papieren mindestens 10% und bei spekulativeren Positionen – etwa Aktien – mindestens 20% beträgt, Ihren Stop-Kurs nach.

Stop-Loss-Kurse: Es gibt zwei Möglichkeiten

Es gibt immer zwei Möglichkeiten, so auch beim Stop-Loss. Zum einen können Sie bei Ihrer Depotbank eine direkte Verkaufsorder geben. Diese Order ist allerdings mit einer Gebühr verbunden.

Achten Sie daher darauf, dass Sie für den Bestand des Stop-Loss-Limits das größtmögliche Zeitintervall wählen.

Stop-Loss – Die andere Möglichkeit: Verwendung mentaler Verkaufskurse. Hierbei setzen Sie für sich selbst ein Limit fest, bei dem Sie in jedem Fall verkaufen.

Mit dieser Taktik sparen Sie die Gebühren und können gleichzeitig die Kurse flexibler anpassen, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen.

Warum Sie Stop-Loss bei Optionsscheinen genau überwachen sollten

So bewirkt ein Stop-Loss-Auftrag, dass Ihnen bei Optionsscheinen, die auf Ihren ausdrücklichen Wunsch oder aufgrund der geringen Stückzahl zum Kassakurs abgewickelt werden, erst der Kurs des nach Durchbrechen des Limits folgenden Tages berechnet wird.

Dies kann aufgrund der großen Schwankungsbreite der Optionsscheinkurse bei entsprechender Marktlage dazu führen, dass der erzielte Verkaufspreis durchaus um 10, 20 oder gar 30% unterhalb der von Ihnen vorgegebenen StopLossMarke liegt.

Richten Sie im Zweifelsfalle bei Optionsscheinen statt eines automatischen StopLossLimits daher besser einen sogenannten MentalStopKurs ein.

Stop-Loss mental: Darauf müssen Sie achten

Janne Jörg Kipp vom “Privatinvestor-Brief” gibt dabei zwei Dinge zu bedenken: Zum einen reagiert der Computer einer Bank beim Ausführen der Order sofort, wenn eine Verkaufsschwelle erreicht oder unterschritten wurde.

Gerade wenn es steil nach unten geht, können Sie durch eine verzögerte Reaktion wertvolle Zeit verlieren.

Zum anderen laufen Sie Gefahr, Ihre Strategie nicht anzuwenden, indem Sie die festgelegten Verkaufskurse am Ende doch nicht ausüben. Mentale Stopp-Loss-Verkäufe erfordern daher sehr viel Selbstdisziplin.


Börsen ABC: Order festlegen und aufgeben


27. Mai 2008

Von: David Gerginov. Über den Autor

Die Welt der Finanzen und der Politik hat David Gerginov von jeher fasziniert. Aber auch das Weitergeben von wichtigen Informationen und Hintergrundwissen ist ihm wichtig. Mit seinen Beiträgen möchte er Lesern wichtige Fakten vermitteln und bei der Vertiefung des eigenen Wissens helfen.