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Studentenwohnungen: der Joker im privaten Immobilien Asset Management

Gestiegene Preise für Wohnimmobilien in den Top Fünf Städten Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main durch die Flucht in Sachwerte zwingen Sie dazu, nach profitablen Nischenmärkten zu suchen.

Einer dieser Nischenmärkte sind Studentenwohnungen. Darum geht es heute.

Besser klein oder groß? Das kommt darauf an. Wie immer.

Die typische Studentenwohnung ist ein Apartment mit 25-30 m², Kochnische und Dusche. Die Klientel, die heute in diese Objekte investiert, hat vor allem Angst um ihr Kapital, Angst vor Inflation und aktuell auch vor Enteignung.

So berichten Anbieter von einem Trend hinzu 100% Eigenkapital und dafür lieber einen kleinen Steuernachteil hinnehmen.

Das studentische Apartment ist die gängige Anlageform, doch wie sieht es mit Alternativen aus?

Größere Wohnungen, vor allem Altbauten mit mehr als zwei Zimmern und einer Wohnküche sind ebenfalls sehr beliebt, zumindest bei den Studenten.


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Eigentümer und Verwalter sehen das in der Regel skeptischer und differenzierter. Die Zielgruppe in der Vermietung ist hier nicht mehr der einzelne Student, sondern die Wohngemeinschaften.

Studentische Verbindungen und Burschenschaften

Bei der Suche nach einem solventen Hauptmieter geht der klassische Vermieter über Bürgschaften der Eltern.

Ein deutlich höheres Maß an Sicherheit und Bonität kann die Vermietung an einen Altherrenverein, also die vermögenden Köpfe hinter den Verbindungen und Burschenschaften sein. Einfach „Altherrenverband“ in Verbindung mit Ihrer Universitätsstadt googeln.

Vor- und Nachteile von Studentenwohnungen

Durch die Knappheit an Wohnraum gibt es in der Regel keine Probleme mit Leerstand, solange die Wohnung technisch in Ordnung ist. Allerdings gibt es vor allem bei den Apartments häufigere Mieterwechsel.

Schließlich ist der Student ein geselliges Individuum und erkennt, zumindest als BWL-Student nach dem ersten Semester, dass er in einer Wohngemeinschaft in der Regel mehr Wohn- und Lebensqualität zu oft sogar günstigeren Preisen erhält.

Alternative Nutzungen von Studentenapartments

Die kleinen Wohnungen sind nicht nur für Studenten attraktiv. Auch beim aktuellen Trend der Vermietung an Touristen oder kurzfristige Mieter, wie z.B. Jobwechsler und Wochenendheimfahrer sind diese Apartments sehr beliebt.

Rüstige Rentner wohnen übrigens ebenfalls gerne mit den jungen Menschen zusammen, vor allem, verwitwete oder Alleinstehende Seniorinnen und Senioren.

Hier ist abzuwägen, ob man in eine Wohnung im Studentenwohnheim investiert oder in eine Wohnung in einem Apartmenthaus. In ersterem sind die alternativen Nutzungen in der Regel untersagt. Doch alternative mögliche Nutzungen bieten Sicherheit.

Zwei weitere Interessentenkreise finden sich am anderen Ende der Gesellschaft. Sozialhilfebedürftige und Prostituierte. Ist bei ersteren in der Regel zumindest die Miete sicher, gibt es oft Probleme beim Zusammenleben innerhalb der Hausgemeinschaft.

Die zweite Gruppe ist eher unauffällig, solange es sich um Einzelfälle handelt. Dort wo sich diese Nutzungen – in einer juristischen Grauzone – häufen, kann es durchaus zu vor allem wirtschaftlichen Problemen kommen.

Im Rahmen einer sorgfältigen Due Diligence empfiehlt sich daher auch die Recherche in den einschlägigen Rotlichtportale im Internet.

2. Mai 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Dominik Eller
Von: Dominik Eller.