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Swing Trading: Hoch lukrativ und spekulativ zugleich

Das Ausnutzen kleiner Kursschwankungen macht Swing Trading so potentiell lukrativ, aber auch hoch spekulativ.

Was ist Swing Trading?

Swing Trading (englisch für: swing = Schwung, oder auch sich drehen, trading = Handeln) ist die Bezeichnung einer Strategie, mit der man Kursschwankungen zur Grundlage der Anlage macht.

Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass eine Aktie niemals linear in eine Richtung läuft, sondern sich immer unter kurzfristigen Ausschlägen des Kurses (eben den sogenannten Swings) bewegt. Diese Schwankungen sind das Anlageziel.

Da die Swings immer und in jeder Börsenphase stattfinden, egal ob der Markt insgesamt steigt, stagniert oder fällt, ist Swing Trading von der Gesamtmarktentwicklung unabhängig.

Mehr dazu: Trading-Methoden: Was genau ist Swing Trading?

Kurzfristigkeit und Timing sind Trumpf

Handelspositionen wie zum Beispiel Aktien aber auch Derivate wie CFDs werden  erworben und innerhalb eines meist sehr kurzen Zeitraumes hoffentlich gewinnbringend wieder aufgelöst.

Oft ist der Vorgang schon innerhalb eines Tages (daytrading) oder sogar weniger Stunden abgeschlossen. Werte günstiger zu kaufen als zu verkaufen, wird beim Swing Trading also auf kleinste kurzfristige Schwankungen angewendet.


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Investmentbanken bezahlen ganze Abteilungen von Analysten, die mit wissenschaftlichen Methoden verschiedene Teilindizes, Markt- und Unternehmenszahlen auswerten.

Als Privatanleger kann man mit den daraus entwickelten Anlagealgorithmen langfristig nicht vollständig konkurrieren.

Dennoch ist durch die Auswertung von Wirtschaftsdaten und öffentlich einsehbaren Kurzzeit-Indizes auch jedem Kleinanleger erfolgreiches Swing Trading möglich.

Hat man ein Produkt gefunden, das aufgrund der gewählten Chartsignale als geeignet erscheint, ist es entscheidend, den richtigen Zeitpunkte für Kauf und Verkauf zu treffen, um die Rendite zu maximieren.

Insgesamt zählt sinnvoll angewandtes Swing Trading zu den zeitintensiveren Anlagestrategien.

Mehr dazu: Swing Trading: Wie Sie mit Kursschwankungen starke Renditen erzielen.

Diversifizieren sichert ab

Ist man sich seiner Sache sicher, mag es attraktiv erscheinen, alles auf wenige oder sogar nur ein Pferd zu setzen.

Ein Profi würde aber niemals so handeln: Beim Swing Trading hängt der Gewinn von sehr kurzfristigen Schwankungen ab, die nur schwer aufgrund von Chartanalyse und Unternehmenszahlen zu prognostizieren sind.

Das Kapital auf noch mehr Werte zu verteilen als man es von seinem normalen Anlagedepot gewohnt ist, bietet dabei die Chance, sich gute Renditechancen beim Swing Trading zu erhalten – und dabei das Risiko zu verkleinern.

Swing Trading und Hebelprodukte: Die Königsklasse

Mit Hebelprodukten wie CFDs kann man schon mit wenig Kapital große Summen an Werten bewegen: Perfekt für private Anleger, um mit Swing Trading enorme Renditen zu erzielen.

Hebelprodukte gehören durch die Vervielfachung von Gewinn und Verlust über große Hebel von 100 oder sogar 200 schon an sich zu den risikoreichsten Anlageformen.

Kombiniert man als Anleger Hebelprodukte wie CFDs mit Swing Trading kann man Chancen – aber auch Risiken – nochmals steigern.

Die Fehlertoleranz an der Börse ist natürlich immer gering, aber hier sollte man als Anleger wirklich wissen, was man tut und potentielle herbe Verluste in Kauf nehmen (können).

10. Februar 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.