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Tagesgeld: Vergleich lohnt sich für Sparer

Wer sein Geld jederzeit verfügbar anlegen möchte, ist mit einem Tagesgeldkonto gut beraten. Denn hier kann Geld zurückgelegt werden und Privatkunden bekommen dennoch mehr Zinsen als auf dem Girokonto.

Diese Vorteile bietet keine andere Kontoart. Dennoch sind die Angebote für Tagesgeldkonten unterschiedlich. Einen Tagesgeldvergleich sollten Sparer vor dem Abschluss auf jeden Fall durchführen.

Niedrigen Zinsen aus dem Weg gehen

Bevor Privatpersonen ein Tagesgeldkonto abschließen, sollten sie unbedingt einen Tagesgeldvergleich machen. Wer Geld auf einem Tagesgeldkonto parkt, möchte dafür auch Zinsen bekommen. Der Ertrag spielt auch hier eine wichtige Rolle. Leider sind die Zinsen in Europa derzeit auf einem Rekordtief. Das trifft natürlich auch Sparer.

Die Zinsen sind derzeit so niedrig, dass ein ständiger Kaufkraftverlust droht. So kann es passieren, dass Sparer, wenn sie beim falschen Anbieter ein Tagesgeldkonto haben, mit den Zinsen kaum die Inflation ausgleichen können. Das ist langfristig natürlich ärgerlich. Ein Tagesgeldvergleich beugt dieser Misere vor.

Wie hoch sind die Zinsen beim Tagesgeldvergleich?

Der wichtigste Punkt, auf den es beim Tagesgeldvergleich ankommt, ist logischerweise der Zins. Denn danach berechnet sich der Ertrag für den Kunden. Zunächst macht es Sinn, sich die Anbieter für Tagesgeld herauszupicken, die den höchsten Zinssatz anbieten.


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Derzeit liegt dieser zum Beispiel bei 1,1 % und wird von der 1822direkt, der VW und Audi Bank, sowie der Sberkbank geboten. Das kann sich jederzeit wieder ändern. Doch nur auf den Zinssatz allein kommt es beim Tagesgeldvergleich nicht an. Wer mehr herausholen möchte, muss das Kleingedruckte lesen. Die einzelnen Konditionen unterscheiden sich teilweise deutlich.

Vergleich von Tagesgeld: Wie hoch sind die Zinsen?

So ist auch der effektive Jahreszins ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, den jährlichen Ertrag zu maximieren. Hier werden vom aktuellen Zinssatz sämtliche Kosten, die das Jahr über anfallen abgezogen. Daher kann für private Sparer dieser Wert oft wichtiger und aussagekräftiger sein als der aktuelle Zinssatz.

Den höchsten effektiven Jahreszins bietet derzeit die Sberbank an, jedoch kann schnell wieder eine andere Bank den 1. Platz einnehmen. Bei dem genannten Tagesgeldkonto fallen keine zusätzlichen Kosten an. So bleibt der effektive Jahreszins bei ebenfalls 1,1 %. Auf diese Weise können Anleger ideal vergleichen, wie viel Ertrag im Zeitraum von beispielsweise 180 Tagen mit dem jeweiligen effektiven Jahreszins erzielt werden können.

Dauer der Zinsgarantie als wichtiger Faktor

Private Anleger sollten beim Vergleich von Tagesgeldangeboten auch darauf achten, wie lange die Anbieter die aktuellen Zinsen garantieren. Denn auch hier kann es große Schwankungen geben. Je länger die Zinsgarantie läuft, desto mehr können Sparer aus ihrem Geld machen. Oft gelten die Garantien nur wenige Monate für Neukunden und danach sinkt der Zins.

100% Einlagensicherung als Grundvoraussetzung

Ein guter Anbieter für Tagesgeld bietet eine Einlagensicherung von 100% bis zu einem gewissen Betrag an. Summen, die darüber hinausgehen, sollten anderweitig abgesichert sein. Sparer sollten deshalb auch diesen Teil der Konditionen vor Vertragsabschluss abklären. Ohne diese Information ist ein guter Tagesgeldvergleich kaum möglich. Sicherheit geht vor – auch wenn ausländische Banken gerne höhere Zinsen anbieten.

22. August 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.