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Tesla Network – echte Konkurrenz für Mitfahrdienste wie Uber?

Tesla sorgt bereits mit seinen Elektroautos Model S und Model X für Furore, im zweiten Halbjahr 2017 soll dann das Model 3 vom Band rollen. Doch der Markt für Elektroautos dürfte nicht der einzige Markt bleiben, auf dem sich Teslas Firmenchef Elon Musk austoben will.

Tesla Network: Tesla plant eigene Plattform für Mitfahrdienste

Im Vorjahr äußerte sich der Tesla-Chef erstmals über das Tesla Network, das als Teil des Master Plan 2 in den nächsten Jahren entstehen soll. Beim Tesla Network handelt es sich um eine App, über die Tesla später Mitfahrgelegenheiten speziell für Tesla-Kunden vermitteln will.

Die Voraussetzung ist, dass die Behörden in wenigen Jahren grünes Licht für vollautomatisiert fahrende Autos auf den Straßen geben. Denn über das Tesla Network sollen Tesla-Kunden die Chance erhalten, ihr selbstfahrendes Elektroauto für Mitfahrdienste zur Verfügung zu stellen, um damit Geld zu verdienen.

Tesla-Fahrer sollen mittels Tesla Network ihre Betriebskosten senken können

Tesla sieht also das Tesla Network zunächst nicht als Einnahmequelle, sondern vielmehr als Chance für seine Kunden, die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen weiter zu senken, denn Tesla-Elektroautos sind nach wie kein Schnäppchen.


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Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel Model 3 Besitzer später ihr Elektroauto während der Arbeitszeit anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stellen können – gegen eine kleine Gebühr versteht sich. Hintergrund der Idee ist der Umstand, dass die meisten Fahrzeuge 90 bis 95 % der Zeit nur herumstehen und nicht benötigt werden.

Kann der Tesla-Besitzer beispielsweise sein Fahrzeug für 5 US-$ pro Stunde 6 Stunden am Tag vermieten, würde dies bei 300 Arbeitstagen im Jahr zum Beispiel 9.000 US-$ an zusätzlichen Einnahmen pro Jahr bedeuten.

Tesla Network vs. Uber

Tesla erhofft sich durch den Vorstoß mit dem Tesla Network so mehr Elektroautos unters Volk bringen zu können. Doch dies dürfte nur die halbe Wahrheit sein. Denn in Großstädten, wo die Nachfrage das Angebot überschreitet, will Tesla mit seiner eigenen Flotte Flagge zeigen und eigene Elektroautos vermieten.

Dass die Nachfrage nach solchen Mitfahrdiensten durchaus vorhanden ist, zeigt der Siegeszug von Uber. Täglich werden im Schnitt mehr als 1 Million Mitfahrten über den Taxi-Dienst Uber gebucht, monatlich gibt es weltweit bereits rund 40 Millionen Menschen, die den Uber-Service regelmäßig für Personenfahrten nutzen – dies zeigt das enorme Potenzial dieses Geschäfts.


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Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt Uber als eines der wertvollsten Start-ups in der Welt mit einem potenziellen Unternehmenswert von über 60 Mrd. US-$.

Fazit: Tesla Network ist eine weitere Umsatzchance für Tesla

Das Tesla Network ist zwar zunächst als Kostensenkungsmodell für Tesla-Fahrer gedacht, könnte jedoch später durchaus zu einem Profitcenter für das Unternehmen avancieren, wenn Tesla seine eigene Flotte an selbstfahrenden Tesla-Autos gegen die Roboter-Taxis von Uber ins Rennen schickt.

In jedem Fall ist das Tesla Network auch für Anleger ein interessanter Vorstoß, taxieren die Unternehmensberater bei Roland Berger allein den chinesischen Markt für Mitfahrdienste auf 73 Mrd. US-$ in 2020.

Noch aber ist dies nur Zukunftsmusik. Für Tesla steht zunächst die erfolgreiche Markteinführung des Model 3 in diesem Jahr im Mittelpunkt, tritt Tesla damit zum ersten Mal mit einem Tesla-Elektroauto in den Massenmarkt ein.

Ob sich Tesla mit seinem Tesla Network später gegen Uber durchsetzen kann oder nur ein Nischenangebot unter Tesla-Fahrern bleibt, ist offen. In jedem Fall ist der Markt für Mitfahrdienste eine große Chance für Tesla, weitere Umsatzmöglichkeiten zu generieren, wovon auch der Tesla-Aktienkurs und damit auch der Anleger langfristig profitieren könnten.

10. April 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands

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