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Trading-Konto: Grundlagen die man kennen sollte

Das Trading-Konto ist zunächst die Grundlage um Geschäfte mit Wertpapieren, Anleihen oder Derivaten abzuwickeln.

Es ist ein Depotkonto, das auf individuelles Trading ausgerichtet ist.

Unterschiedliche Trading-Konten verfügbar

Verschiedene Direktbanken bzw. Online Broker bieten Trading-Konten zu den unterschiedlichsten Konditionen.

Ein Trading-Konto ist für Anleger gedacht, die selbst häufig Wertpapiergeschäfte tätigen. Es erspart den Weg zur Bank, wo ein Berater eine Order eben am bankeigenen Rechner eingibt. Das stellt die Bank natürlich in Rechnung.

Ein Trading-Konto ermöglicht alle Abwicklungen vom heimischen Rechner aus. Wenn ein Anbieter Smartphone-Banking-Apps im Angebot hat, geht das auch von unterwegs.

Dies ist gerade für Day-Trader praktisch, die eine Vielzahl von Transaktionen täglich durchführen.

Mehr zum Thema: Day-Trading: Grundlagen für Einsteiger

Damit kann man überall aktuelle Kurse abfragen und rasch auf Marktbewegungen reagieren.

Dies ist wichtig, wenn man beim Day-Trading hohe Renditen einfahren will. Natürlich mit den entsprechenden Risiken. Das Risiko Zeitfaktor ist somit schon minimiert.

Je mehr Übung und Professionalität ein anfangs unerfahrener Trader entwickelt, desto höher werden auch die Anforderungen an ein Trading-Konto.


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Trading-Konto – Grundlagen: worauf zu achten ist

Generell sind ein paar grundlegende Kriterien beim Trading-Konto erforderlich:

Eine Order muss auf jeden Fall schnell und zuverlässig ausgeführt werden. Marktkurse sollten in Echtzeit, also als Real-Time-Kurse zur Verfügung stehen. Ebenso geeignete Software für die Handelsaktivitäten.

Mit den wichtigsten Features ausgestattet, bietet ein Konto die technische Voraussetzung, durch Trading Renditen zu erzielen.

Doch die ohnehin schwer erkämpften Gewinne dürfen nicht von unnötigen Kosten aufgefressen werden.

Deshalb muss beim Trading-Konto unbedingt auf die Kostenstruktur geachtet werden. Und die sollte zum eigenen Trading-Profil passen.

Deshalb muss man sich zuvor fragen: Wie hoch ist die Anzahl meiner Transaktionen im Jahr? Wie hoch ist mein durchschnittliches Depotvolumen?

Handelt man eher weniger, stehen möglichst niedrige Grundgebühren im Vordergrund. Will man aber mehr handeln, dann kommt es entscheidend auf die Orderkosten an.

Trading-Konto – Grundlagen: es muss wenig Kosten verursachen

Die meisten Anbieter verzichten werbewirksam auf eine Grundgebühr. Da steht dann immer: Null.

Doch das größte Problem sind in der Regel die Orderkosten bzw. die Handelsgebühren. Allein schon deshalb, weil man mit zunehmender Routine mehr und mit höheren Beträgen handelt.

Doch der Blick auf die Kosten pro Order kann auch täuschen. Was nützt es, wenn ein Anbieter mit nur 4€ pro Trade wirbt, und der schöne Preis beim genauen Hinsehen nur 6 Monate gilt.

Umgekehrt gibt es bei Anbietern mit doppelt so hohen Orderpreisen im Gegenzug bestimmte Orderguthaben und Rabattmodelle.

Im Anbietervergleich ist das Gefüge von Preis/Leistung und Zusatzanreizen verwirrend vielfältig. Und längst nicht alles erweist sich als wertvoll. Die Spanne reicht von Tagesgeldzinsen bis zu irgendwelchen Prämien.

Wo entstehen Kosten beim Trading-Konto?

Wichtig ist  vor allem zu wissen, wo und wie Kosten entstehen können.

Die Ordergebühren zum Beispiel setzen sich meist aus einer Grundgebühr und einem prozentualen Anteil am Ordervolumen zusammen.

Dann gibt es unterschiedliche Mindest- und Höchstbeträge sowie Aufschläge für bestimmte Orderarten.

Zusätzlich zu den Bankgebühren können bei Transaktionen fremde Spesen anfallen. Beim Handel über die Börse ist auf die Börsengebühr zu achten.

Kommen noch Kosten für das Setzen von Limits hinzu, so kommen beim aktiven Trading im Jahr beachtliche Summen zusammen.

Vergleich von Trading-Konten als Entscheidungs-Grundlage

Wenn das geeignete Trading-Konto gefunden ist, das zum eigenen Profil am besten passt, so kann das einige Hunderter im Jahr sparen.

Wer aber zu Anfang nicht genau weiß, wie sich sein Trading-Verhalten entwickeln wird, der kann sich auch im Laufe der Zeit ein zweites Trading-Konto zulegen.

Bei fehlenden Grundgebühren lässt sich mit mehreren Trading-Konten von verschiedenen Angebotsvarianten profitieren.

Auf Vergleichsseiten im Internet wie testsieger-konto.de oder depotvergleich.com kann man sich einen Überblick über das Leistungsspektrum der verschiedenen Trading-Konten-Anbieter verschaffen.

15. Mai 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Ralf Hartmann
Von: Ralf Hartmann. Über den Autor

Ralf Hartmann arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Wirtschaft und Finanzen und hat dabei stets besonders das Wohl des Lesers im Blick. Sein Ziel: Aufklären über Anlagemöglichkeiten und Chancen für interessierte Anleger.