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Trading Signale – erkennen und handeln

Oftmals ist die Entscheidung, eine Aktie zu handeln, von vielerlei Faktoren geprägt. Ob es ein persönliches Interesse an dem Unternehmen ist oder eine Nachricht, die man aus der Zeitung erhalten hat – die Frage des richtigen Einstiegs stellt sich oft.

Schaut man sich den Wert dann kurze Zeit später genauer an, ärgert man sich innerlich, wenn der Kurs bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist. Das Gefühl, zu spät gehandelt zu haben, kennen die meisten Trader.

Eine Früherkennung von Trading-Signalen ist also sehr wichtig.

Das „richtige“ Signal existiert nicht

Die Suche nach dem richtigen Signal wird zu keinem eindeutigen Ergebnis führen. Denn dafür sind der Handel und die Kursentwicklung zu unbeständig und abwechslungsreich.

Dennoch existieren einige Signale, die anhand von Wahrscheinlichkeiten häufiger zum Erfolg führen als andere.

Jedoch muss dem Trader bewusst sein, dass auch bei einem auftretenden Signal ein gegenteiliges Ergebnis entstehen kann. Die Konstanz im Trading wird dann erreicht, wenn die Signale regelmäßig gehandelt und die eigene Strategie konsequent verfolgt wird.


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Trading-Signale aus dem Chart oder aus der Fundamentalanalyse

Trading-Signale sind eher bekannt aus der Chartanalyse. Hier werden Aktienkurse oder Indexbewegungen anhand von sogenannten Candle-Stick Mustern analysiert, um Signale für die zukünftige Kursbewegung abzuleiten.

Die Chartanalyse beinhaltet diverse Methoden und Muster. Hierzu werden dann noch weitere Indikatoren benutzt, um Muster zu verdeutlichen oder eine Aussage über deren Gewicht zu tätigen.

Mehr zum Thema: Kursdynamik richtig analysieren

Aber auch aus der Fundamentalanalyse lassen sich Kauf- oder Verkaufsignale ableiten.

Eine Übersicht der Unternehmenstermine gibt Auskunft über bevorstehende Analystenkonferenzen, die Hauptversammlung oder die Verkündung von Quartalszahlen.

Zu diesen Stichtagen kommt es oftmals zu außergewöhnlichen Kursbewegungen, die als Trading-Signal genutzt werden können.

Nachrichten sind ebenfalls Trading-Signale. Übernahmegerüchte, Wechsel im Vorstand oder Einflüsse aufgrund von Preissteigerungen wichtiger Rohstoffe können Käufe oder Verkäufe eines Titels auslösen.

Bilanzkennzahlen sind dagegen harte Fakten, die zwar nur die Historie abbilden, aber anhand derer sich auch die eine oder andere Vermutung anstellen lässt.

Mehr zum Thema im Video: Einstieg in die Fundamental-Analyse

Signale nutzen und gezielt absichern

Die Konsequenz und Beständigkeit im Trading erfolgt nicht nur durch das Erkennen der Signale, sondern vor allem durch das Handeln der Signale.

Jedes Signal, das nach der eigenen Erkennungsmethode für gut befunden wird, ist einen Trade wert. Die eigene Erkennungsmethode sollte jedoch bei vorherigen Testversuchen – beispielsweise mit Demokonten – ausprobiert werden.

Danach gilt es, dieses Signal regelmäßig zu handeln und nach unten, sprich mit einer sogenannten Stop-Loss-Order, abzusichern. Diese Order begrenzt den potentiellen Verlust. Somit weiß der Trader genau, wie viel er mit diesem Signal maximal verlieren kann.

Das Ziel ist es nun, bei einer positiven Entwicklung so lange wie möglich davon zu profitieren. Schließlich kann jedes Signal der Startschuss für einen Trend sein. Ein zu frühes Aussteigen aus dem Markt kann unklug sein.

5. Juli 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Christian Klein. Über den Autor

Christian Klein hat durch eine Ausbildung in der Finanzbranche und ein anschließendes Studium mit Schwerpunkt BWL weitreichende Erfahrungen im Wertpapierhandel sammeln können. Aus persönlichem Interesse setzt er sich weiterhin mit Finanzpolitischen Themen sowie detaillierten Analysen auseinander. Als privater Anleger mit mehr als zehn Jahren Erfahrung befasst er sich mit technischer Analyse und deren Zusammenhang im täglichen Marktgeschehen.