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Trading Software: Einsatz nicht nur bei den Profis

Der Einsatz von Trading Software ist bei den professionellen Händlern schon seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken.

Orderausführungen per Knopfdruck, 4-8 Bildschirme und jede Menge unterschiedliche Darstellungen von Charts und Nachrichten machen ein sehr aktives Trading möglich.

Trading Software übernimmt Handelsentscheidungen

Unter dem Begriff Trading Software versteht man nicht immer nur die Darstellung von Charts und weiteren Informationen. Dabei kann es sich auch um ein automatisiertes Handelssystem handeln.

Diese Systeme sind im Regelfall eher den professionellen oder institutionellen Händlern zuzuschreiben, da die Software einen großen Programmieraufwand mit sich bringt.

In diesen Fällen werden Handlungsempfehlungen und Regeln in einen Code gepackt, welcher anhand der ihm zur Verfügung gestellten Kursdaten und Verläufe Handlungsentscheidung autonom durchführt.

Die Händler beobachten selber weniger den Markt als vielmehr das Programm. Sie überwachen, ob die Befehle korrekt ausgeführt werden. Dies ist bei Privatanlegern in der Regel nicht der Fall.


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Mehr zum Thema: Diese Software nutzen die Profis

Professionelle Trading Software und das Programm für daheim

Die Trading Software für „daheim“ ist vielleicht nicht so komplex, kann aber beim alltäglichen Trading sehr hilfreich sein.

Alleine der Zugriff auf Realtime-Kurse und unterschiedliche Chartdarstellungen mit den verschiedensten Indikatoren können die eigene Marktanalyse unterstützen.

Durch die Anschaffung mehrerer Monitore entfaltet die Trading-Software ihr ganzes Können:

So ist es möglich, mehrere Kursfenster zu öffnen und auf die Monitore zu verteilen, um entweder verschiedene Märkte zeitgleich im Blick zu haben oder einen bestimmten Markt in verschiedenen Ansichten.

Handelt der Privatinvestor beispielsweise nur Kontrakte auf den DAX, so kann er diesen etwa als normalen „Tickchart“ und „Candle-Stick-Chart“ mit oder ohne Indikatoren verfolgen.

Werden die Entscheidungen jedoch ohne Indikatoren oder technische Analyse, sondern aufgrund von Fundamentaldaten gefällt, gerät die Trading Software in den Hintergrund.

Mehr zum Thema: Software Tutorial von GeVestor zum Meta Trader 4

Kostenlose Trading Software

Kostenpflichtige Trading Software bietet allerlei Tools und komplexe Darstellungen von Nachrichten, Kursinformationen und Indikatoren.

Doch am Markt gibt es auch kostenlose Handelssoftware, die beim Trading einen ersten Einblick in die Welt des elektronischen Handels geben kann. Dies ist oft bei CFD-Anbietern der Fall.

Im Regelfall bieten viele Plattformen auch eine Nachrichtenversorgung nahezu in Echtzeit an. Dadurch entfallen teure Reuters-Informationssysteme, die den Privatanleger ohnehin eher mit Informationen überfluten.

Ebenfalls wird eine Übersicht an Basiswerten geboten, auf welche man CFDs handeln kann. Indices, Rohstoffe, Devisen und zum Teil auch Einzelwerte aus dem DAX, MDAX oder TecDAX, werden in Echtzeit angeboten.

Mit Demokonten lässt sich die kostenlose Software testen und der private Trader kann herausfinden, ob die Trading Software für sein individuelles Handeln geeignet ist.

6. Juli 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Christian Klein. Über den Autor

Christian Klein hat durch eine Ausbildung in der Finanzbranche und ein anschließendes Studium mit Schwerpunkt BWL weitreichende Erfahrungen im Wertpapierhandel sammeln können. Aus persönlichem Interesse setzt er sich weiterhin mit Finanzpolitischen Themen sowie detaillierten Analysen auseinander. Als privater Anleger mit mehr als zehn Jahren Erfahrung befasst er sich mit technischer Analyse und deren Zusammenhang im täglichen Marktgeschehen.