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Trend-Analyse: So schützen sich Anleger vor unliebsamen Überraschungen

Ich möchte Ihnen einige Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie sich als Anleger unliebsame Überraschungen mit einbrechenden Aktientiteln ersparen können.

Hören Sie auf die Signale des Marktes

Wenn Sie Rendite Trends schon länger lesen, wissen Sie, dass ich ein Anhänger von Trendfolge-Strategien bin.

Ich setze konsequent auf Aktien, die sich in einem nachhaltigen Aufwärtstrend bewegen.

Mit Hilfe der Trend-Analyse können Sie sicherstellen, dass Sie stark risikobehaftete Aktien erst gar nicht in Ihrem Depot haben.

Keiner – auch ich nicht – kann vorhersehen, ob ein Unternehmen eine Gewinnwarnung veröffentlichen wird, die dann massive Kursabschläge nach sich zieht.

Grundsätzlich lässt sich daher das Risiko, dass es eine Ihrer Aktien „erwischt“, nicht gänzlich ausschalten.

Wenn Sie auf die Signale des Marktes hören, können Sie dieses Risiko aber zumindest deutlich verringern.

Konzentrieren Sie sich auf „starke“ Aktien

Denn häufig ist es so, dass eine Aktie bereits Schwäche zeigt, bevor das Unternehmen eine Negativmeldung veröffentlicht.


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  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Daher kann ich Ihnen nur raten, sich auf „starke“ Aktien zu konzentrieren. Mehr als 2 Jahrzehnte Börsenerfahrung haben mir klar gezeigt, dass Gewinner-Aktien ihre positive Tendenz oft über längere Zeit fortsetzen.

Klettert der Kurs einer Aktie stetig nach oben, ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass das Unternehmen erfolgreich unterwegs ist.

Ebenso hat es in der Regel immer triftige Gründe, wenn sich der Aktienkurs über längere Zeit schwach entwickelt.

200-Tage-Linie hilft Ihnen bei der Trendbestimmung

Dies zeigen auch die Beispiele der TecDAX-Titel Drägerwerk und Software AG. Beide Werte bewegten sich nach Kurseinbrüchen über geraume Zeit in einem Abwärtstrend.

Ein Einstieg drängte sich nach den schwachen Zahlen bei beiden Werten nicht gerade auf. Anleger, die auf den Trend geachtet hatten, konnten sich dieses Kursdebakel also ersparen.

Ich möchte Ihnen dies exemplarisch am Chart der Drägerwerk-Aktie verdeutlichen. In den Chart eingeblendet sehen Sie die 200-Tage-Linie.

Dieser Gleitende Durchschnitt aus den Kursen der letzten 200 Handelstage ist ein einfaches, aber effektives Mittel, mit dem Sie den aktuell vorherrschenden Trend bestimmen können.

chart-drägerwerk-17-07-2014

Mitte 2013 hatte die Aktie bei gut 107 € noch ein neues Allzeithoch erreicht.

Bereits im September fiel der Kurs aber erstmals unter die 200-Tage-Linie zurück. Zudem drehte diese im November nach unten – ein weiteres deutliches Warnsignal.

Im März 2014 kletterte der Kurs zwar nochmals kurzzeitig über die 200-Tage-Linie, drehte aber an der runden 100-€ erneut nach unten ab.

Seitdem ging es weiter bergab. Der „Höhepunkt“ war dann ein Kursrutsch um 16% im selben Jahr. Im Juli 2014 notierte die Drägerwerk-Aktie 37% unter ihrem Höchststand.

Folgen Sie dem Trend

Anleger, die auf diese negativen Signale reagiert hatten, waren bereits ausgestiegen und bei dem schweren Kurseinbruch längst nicht mehr investiert.

Ein Restrisiko bleibt zwar.

Wenn Sie aber auf den Trend achten und Aktien, bei denen der Aufwärtstrend bricht, konsequent aus Ihrem Depot bannen, werden Sie solche unliebsamen Überraschungen wie bei Drägerwerk und der Software AG selten erleben.

17. Juli 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Kelnberger. Über den Autor

Chefanalyst Michael Kelnberger ist der Experte für Aktien. Er setzt auf nachweislich erfolgreiche Anlage-Strategien: Die Trend-Strategie im Dienst Volltreffer Aktien und die mechanische Handlungsstrategie im Ranglisten Investor. So erzielt er für seine Leser beider Dienste stets überdurchschnittliche Renditen. Profitieren auch Sie von seinem Know-How.